Die Geschichte hatte gute Ansätze und die Idee war spannend
72 Stunden mit dir
Das Cover ist wunderschön und der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht , denn es klingt außergewöhnlich und das fand ich sehr spannend.
Ich hatte von der Geschichte etwas ganz anderes erwartet muss ich gestehen. Also mir war klar das es um Verlust und Tod gehen wird, aber ich hatte es mir übernatürlicher vorgestellt. Dennoch find ich die Idee sehr gut und interessant.
Ich bin mir tatsächlich nur nicht ganz sicher, ob Jugendliche (ich glaube das Buch ist ab 14 Jahre eingestuft) sich schon so damit auseinandersetzen wollen und müssen. Aber natürlich ist es der Lauf des Lebens.
Zu den Protagonisten, mit Sydney bin ich anfangs leider wirklich so überhaupt nicht zurecht gekommen, denn ihre Art mochte ich garnicht. Ich versteh das viel auf ihr lastet und sie viel zu verkraften hat, aber dennoch war sie mir oft zu fies zu Peter, hat vieles einfach schwarz gesehen und die Art wie sie und ihre Schwester reden gefiel mir leider auch nicht , das fand ich schon manchmal sehr derb und vulgär. Peter dagegen mochte ich sehr, auch er hat sein Päckchen zu tragen, verliert aber dennoch nicht die Lebenslust. Er sieht immer das gute in allem und versucht sein Leben zu Genießen. Das er so viel liest und auf Bücher steht hat mir gefallen. Er war ein richtig süßer Nerd. Er versprühte einfach Lebenslust.
Anfangs konnte ich wirklich nicht so gut in die Geschichte reinfühlen, einfach durch die Art von Sydney. Der Schreibstil war noch dazu eher für jüngere Leser und Leserinnen ausgelegt. In den letzten Kapitel wurde es dann sehr viel besser und endlich konnte ich etwas fühlen und Gefühle wurden greifbarer.
Ein Satz fand ich besonders schön den Peter sagt : „ Wir sind am Leben. Verhalten wir uns auch so.“ ab da war das Buch dann auch nochmal viel spannender, leider war das schon fast gegen Ende des Buches.
Fazit:
Das Bauch beschäftigt sich mit etwas was uns alle früher oder später betrifft, dennoch frag ich mich ob Jugendlich in dem Alter sich schon so sehr damit auseinander setzen wollen , mit dem Thema Tod. Dennoch gab es ein paar schöne Stellen gegen Ende die einem auch wieder Hoffnung bei so einem schlimmen Verlust geben.
Die Sprache wie Syd und ihre Schwester allerdings geredet haben ging für mich leider so garnicht und ich denke nicht das man sowas bei Jugendlichen fördern sollte.
Das Cover ist wunderschön und der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht , denn es klingt außergewöhnlich und das fand ich sehr spannend.
Ich hatte von der Geschichte etwas ganz anderes erwartet muss ich gestehen. Also mir war klar das es um Verlust und Tod gehen wird, aber ich hatte es mir übernatürlicher vorgestellt. Dennoch find ich die Idee sehr gut und interessant.
Ich bin mir tatsächlich nur nicht ganz sicher, ob Jugendliche (ich glaube das Buch ist ab 14 Jahre eingestuft) sich schon so damit auseinandersetzen wollen und müssen. Aber natürlich ist es der Lauf des Lebens.
Zu den Protagonisten, mit Sydney bin ich anfangs leider wirklich so überhaupt nicht zurecht gekommen, denn ihre Art mochte ich garnicht. Ich versteh das viel auf ihr lastet und sie viel zu verkraften hat, aber dennoch war sie mir oft zu fies zu Peter, hat vieles einfach schwarz gesehen und die Art wie sie und ihre Schwester reden gefiel mir leider auch nicht , das fand ich schon manchmal sehr derb und vulgär. Peter dagegen mochte ich sehr, auch er hat sein Päckchen zu tragen, verliert aber dennoch nicht die Lebenslust. Er sieht immer das gute in allem und versucht sein Leben zu Genießen. Das er so viel liest und auf Bücher steht hat mir gefallen. Er war ein richtig süßer Nerd. Er versprühte einfach Lebenslust.
Anfangs konnte ich wirklich nicht so gut in die Geschichte reinfühlen, einfach durch die Art von Sydney. Der Schreibstil war noch dazu eher für jüngere Leser und Leserinnen ausgelegt. In den letzten Kapitel wurde es dann sehr viel besser und endlich konnte ich etwas fühlen und Gefühle wurden greifbarer.
Ein Satz fand ich besonders schön den Peter sagt : „ Wir sind am Leben. Verhalten wir uns auch so.“ ab da war das Buch dann auch nochmal viel spannender, leider war das schon fast gegen Ende des Buches.
Fazit:
Das Bauch beschäftigt sich mit etwas was uns alle früher oder später betrifft, dennoch frag ich mich ob Jugendlich in dem Alter sich schon so sehr damit auseinander setzen wollen , mit dem Thema Tod. Dennoch gab es ein paar schöne Stellen gegen Ende die einem auch wieder Hoffnung bei so einem schlimmen Verlust geben.
Die Sprache wie Syd und ihre Schwester allerdings geredet haben ging für mich leider so garnicht und ich denke nicht das man sowas bei Jugendlichen fördern sollte.