Die Uhr tickt
Inhalt:
Sydney sieht immer drei Tage, also 72 Stunden bevor eine Person stirbt eine pinke Uhr vor deren Kopf. Dies beeinträchtigt sie in ihrem Alltag, auch wenn sie es sich nicht eingesteht, sie geht zum Beispiel nur sehr ungern an Orte wo viele Menschen sind, da dort die Wahrscheinlichkeit wider solch eine Uhr zu sehen gross ist. Als Peter dann neu zu ihr in die Schule kommt kommt es wie es kommen musste, bei ih erscheint auch eben solch eine Uhr.
Charaktere:
Peter gibt sein bestes Sydney ein gutes Gefühl zu geben, so versuchen sie zum Beispiel jedem mit solch einer Uhr noch etwas Gutes zu tun. Sydney hat einen sehr interessanten Charakter, aber auch einen sehr sympathischen.
Schreibstil:
Das Buch liest sich sehr schnell und einfach. Die Kapitel sind super kurz, das hat mir besonders gut gefallen. Obwohl es eine Geschichte fernab von der Realität ist kommt es mir beim lesen so vor, als könnte sie auch hier genau so spielen.
Fazit:
Einmal ein Buch der anderen Art, was es aber eben so speziell macht.
Sydney sieht immer drei Tage, also 72 Stunden bevor eine Person stirbt eine pinke Uhr vor deren Kopf. Dies beeinträchtigt sie in ihrem Alltag, auch wenn sie es sich nicht eingesteht, sie geht zum Beispiel nur sehr ungern an Orte wo viele Menschen sind, da dort die Wahrscheinlichkeit wider solch eine Uhr zu sehen gross ist. Als Peter dann neu zu ihr in die Schule kommt kommt es wie es kommen musste, bei ih erscheint auch eben solch eine Uhr.
Charaktere:
Peter gibt sein bestes Sydney ein gutes Gefühl zu geben, so versuchen sie zum Beispiel jedem mit solch einer Uhr noch etwas Gutes zu tun. Sydney hat einen sehr interessanten Charakter, aber auch einen sehr sympathischen.
Schreibstil:
Das Buch liest sich sehr schnell und einfach. Die Kapitel sind super kurz, das hat mir besonders gut gefallen. Obwohl es eine Geschichte fernab von der Realität ist kommt es mir beim lesen so vor, als könnte sie auch hier genau so spielen.
Fazit:
Einmal ein Buch der anderen Art, was es aber eben so speziell macht.