Konnte mich leider nicht abholen
"72 Stunden mit dir" von Darianne Schramm konnte mich emotional leider nicht so abholen, wie ich es mir gerne gewünscht hätte.
Die Story fand ich sehr interessant und war auch mal etwas Neues.
Sydney, die sieht, wann jemand in 72 Stunden stirbt, war für mich besonders am Anfang eine recht schwierige Protagonistin, da sie sehr abweisend und in sich gekehrt ist. Sie geht schnell in eine Abwehrhaltung und jeder Versuch, sich ihr zu nähern wird mit Sarkasmus abgewehrt.
Eigentlich mag ich eigenwillige Charaktere, aber Sydney hat es einem schon recht schwer gemacht, sie zu mögen und mit ihr mitzufühlen.
Allgemein konnten mich die Emotionen im Buch nicht richtig berühren. Es blieb für mich alles recht distanziert.
Die Handlung an sich entwickelte sich auch nur so wenig und plätscherte mal mehr mal weniger vor sich hin, nur um dann am Ende richtig Fahrt auf zu nehmen, sodass sich die Ereignisse doch sehr überschlugen. Dies sollte wohl Spannung erzeugen, doch für mich fühlte sich das Tempo im Vergleich zum Rest des Buches nicht richtig an.
Auch die vulgäre Sprache, die vor allem zwischen Sydney und ihrer Schwester auftaucht, war mir etwas zu viel. Mal waren diese Sprüche ja ganz witzig. Aber es wurde halt auf biegen und brechen versucht, damit eine Leichtigkeit herzustellen, die aber zur ganzen Thematik des Buches nicht gepasst hat. Für meinen Geschmack jedenfalls.
Das Ende war wie schon gesagt etwas zu schnell abgeharkt. Für mich blieben hier noch Fragen offen, auf die ich irgendwie eine Antwort erwartet hätte und auch der Ausgang des Buches konnte mich nicht überzeugen.
Ich denke, ich habe einfach im Großen und Ganzen etwas anderes von dem Buch erwartet und dachte es würde mich auch emotional mehr abholen.
Die Story fand ich sehr interessant und war auch mal etwas Neues.
Sydney, die sieht, wann jemand in 72 Stunden stirbt, war für mich besonders am Anfang eine recht schwierige Protagonistin, da sie sehr abweisend und in sich gekehrt ist. Sie geht schnell in eine Abwehrhaltung und jeder Versuch, sich ihr zu nähern wird mit Sarkasmus abgewehrt.
Eigentlich mag ich eigenwillige Charaktere, aber Sydney hat es einem schon recht schwer gemacht, sie zu mögen und mit ihr mitzufühlen.
Allgemein konnten mich die Emotionen im Buch nicht richtig berühren. Es blieb für mich alles recht distanziert.
Die Handlung an sich entwickelte sich auch nur so wenig und plätscherte mal mehr mal weniger vor sich hin, nur um dann am Ende richtig Fahrt auf zu nehmen, sodass sich die Ereignisse doch sehr überschlugen. Dies sollte wohl Spannung erzeugen, doch für mich fühlte sich das Tempo im Vergleich zum Rest des Buches nicht richtig an.
Auch die vulgäre Sprache, die vor allem zwischen Sydney und ihrer Schwester auftaucht, war mir etwas zu viel. Mal waren diese Sprüche ja ganz witzig. Aber es wurde halt auf biegen und brechen versucht, damit eine Leichtigkeit herzustellen, die aber zur ganzen Thematik des Buches nicht gepasst hat. Für meinen Geschmack jedenfalls.
Das Ende war wie schon gesagt etwas zu schnell abgeharkt. Für mich blieben hier noch Fragen offen, auf die ich irgendwie eine Antwort erwartet hätte und auch der Ausgang des Buches konnte mich nicht überzeugen.
Ich denke, ich habe einfach im Großen und Ganzen etwas anderes von dem Buch erwartet und dachte es würde mich auch emotional mehr abholen.