Spannende Idee mit kleinen Schwächen
Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich sofort neugierig: Wie soll jemand einem Menschen das Leben schenken, wenn er dessen nahenden Tod bereits sehen kann? Die außergewöhnliche Grundidee hat mich direkt angesprochen, und dank des flüssigen, angenehmen Schreibstils fiel der Einstieg in die Geschichte leicht.
Besonders die Mischung aus äußeren und inneren Monologen hat mir gut gefallen und machte Sydneys Gedankenwelt nachvollziehbar. Anfangs hatte ich allerdings Schwierigkeiten mit ihr, da sie auf mich oft etwas distanziert und unterkühlt wirkte. Mit der Zeit konnte ich ihr Verhalten zwar besser verstehen, dennoch blieb sie für mich nicht immer greifbar.
Am Ende haben mich einige Wendungen noch überrascht, und das Ende war für mich schlüssig. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass einige Handlungsstränge nicht vollständig auserzählt wurden.
Insgesamt halte ich das Buch für einen spannenden und emotionalen Roman mit einer originellen Idee, der trotz kleiner Schwächen sehr unterhaltsam und definitiv lesenswert ist.
Besonders die Mischung aus äußeren und inneren Monologen hat mir gut gefallen und machte Sydneys Gedankenwelt nachvollziehbar. Anfangs hatte ich allerdings Schwierigkeiten mit ihr, da sie auf mich oft etwas distanziert und unterkühlt wirkte. Mit der Zeit konnte ich ihr Verhalten zwar besser verstehen, dennoch blieb sie für mich nicht immer greifbar.
Am Ende haben mich einige Wendungen noch überrascht, und das Ende war für mich schlüssig. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass einige Handlungsstränge nicht vollständig auserzählt wurden.
Insgesamt halte ich das Buch für einen spannenden und emotionalen Roman mit einer originellen Idee, der trotz kleiner Schwächen sehr unterhaltsam und definitiv lesenswert ist.