Traurig und regt zum Nachdenken an
Das Teenager Mädchen Sydney ist nicht glücklich im Leben. Doch warum, das weiß niemand. Die traurige Gewissheit ist, dass sie eine Gabe hat, leider aber keine wirklich positive.
Wenn für einen Menschen die letzten 72 Stunden seines Lebens anbrechen, dann sieht Sydney eine pinke Uhr über dem Kopf des Betreffenden. Das ist bei Fremden schon schwer zu verdauen, aber als es dann ausgerechnet bei ihrer Lieblingslehrerin eintritt, verliert sie komplett die Fassung. In dieser schweren Phase lernt sie den Mitschüler Peter besser kennen.
Mit Peter lässt sie erstmals Gefühle zu und hat plötzlich auch etwas Spaß in ihrem Leben.
Der Roman ist sehr tiefgründig geschrieben und erzählt gekonnt von Gefühlen und einer gewissen Oberflächlichkeit im Leben. Doch leider ahnt man es ja schon, weil im Klappentext eine Andeutung gemacht wird: Der Countdown der wichtigsten 72 Stunden in Syds Leben beginnt.
Ich will hier nicht vorgreifen, aber nur so viel. Diese letzten 72 Stunden sind traurig, berührend aber auch schön zugleich. Und das Ende ist nicht das Ende, denn es gibt das Kapitel das Hoffnung macht: 11 Monate danach….
Absolute Leseempfehlung an alle, die nicht vor trauriger Lektüre zurückschrecken.
Wenn für einen Menschen die letzten 72 Stunden seines Lebens anbrechen, dann sieht Sydney eine pinke Uhr über dem Kopf des Betreffenden. Das ist bei Fremden schon schwer zu verdauen, aber als es dann ausgerechnet bei ihrer Lieblingslehrerin eintritt, verliert sie komplett die Fassung. In dieser schweren Phase lernt sie den Mitschüler Peter besser kennen.
Mit Peter lässt sie erstmals Gefühle zu und hat plötzlich auch etwas Spaß in ihrem Leben.
Der Roman ist sehr tiefgründig geschrieben und erzählt gekonnt von Gefühlen und einer gewissen Oberflächlichkeit im Leben. Doch leider ahnt man es ja schon, weil im Klappentext eine Andeutung gemacht wird: Der Countdown der wichtigsten 72 Stunden in Syds Leben beginnt.
Ich will hier nicht vorgreifen, aber nur so viel. Diese letzten 72 Stunden sind traurig, berührend aber auch schön zugleich. Und das Ende ist nicht das Ende, denn es gibt das Kapitel das Hoffnung macht: 11 Monate danach….
Absolute Leseempfehlung an alle, die nicht vor trauriger Lektüre zurückschrecken.