Wie geht man mit dem Tod um wenn man jmd sieht, der 72h Zeit zu leben?
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf mehr. Das Buchcover finde ich wunderschön gestaltet. Ich mag die Farbe pink und das sie mitten im New York stehen und sich nah sind. Wir sehen auch zwei Figuren in total echt. Gefällt mir richtig gut. Die Geschichte wird aus der Ich Perspektive von Syd (sydney) erzählt.
Sydney hat eine kleine Schwester Jules und beide gehen in die Schule. Jules ist jünger als sie und Sydney hat mit ihrer Schwester viel erlebt. Auch sehr viel Leid und Tränen. Ihr Vater ist in der Geschichte aber nur abwesend.
Schon eine ganze Weile sieht Sydney Uhren über den Köpfen des Menschen. Sie selbst sagt, zweimal im Jahr und das wars fürs Jahr. Doch diese Uhren, das diese Menscen 72h zu leben und nichts davon wissen. Liam, ein netter Schüler und bekannter hat diese Uhr über seinem Kopf und Sydney ist geschockt. Sie beobachtet Liam auf einer Party und lernt dort Peter kennen, der sich dort im Busch versteckt. Peter geht auch in ihre Schule und die beiden lernen sich immer mehr und mehr kennen. Er ahnt das mit Syd etwas nicht stimmt. Sie vertraut ihm und offenbart das was sie sieht. Anfangs dachte ich okay, komischer Typ. Aber je mehr ich Peter kennen lernte in der Geschichte, wurde er mir sympathisch.
Keiner von ihrer Familie weiß von dieser „Gabe“ die Syd hat, nichtmal ihre Schwester Jules, mit der sie sich streitet. Die Jugedlichen sind in der Schule betroffen und erschüttert über Liams plötzlichen Tod. Ich verrate nicht wie er gestorben ist.
Ihre Lehrerin hat auch eine Todesuhr bekommen und Sydney ist einfach nur geschockt. Auch geschockt das sie mehr Leute mit Todesuhren sieht. Sie ist überfordert damit.
Peter ist jemand, der ihr auch aus der Einsamkeit heraus hilft und unter die Leute kommt und wieder das Leben geniessen kann.
Peter und sie erleben die Abenteuer ihres Lebens. Er hilft ihr quasi dabei Spaß zu haben.
Ich fand das Sydney ziemlich viel wissen hat und Peter einfach neugierig war mehr zu erfahren. Peter war derjenige, der sie versucht hat Spaß in Ihr Leben zu bringen.
Peter kam mir bis zum Schluss sehr geheimnisvoll und irgend wie hatte ich ein ungutes Gefühl gehabt. Die Idee dahinter, das man weiß wann man stirbt bzw. wer stirbt finde ich super. Denn so was ähnliches habe ich auch erlebt. Die Geschichte liest sich leicht, was mir richtig gut gefällt. Ich kam sehr schnell in die Geschichte hinein und es war spannend bis zur letzten Seite. Das Ende hat mir ganz und gar nicht gefallen. Vor allem weil Peter ihr geholfen hat, Menschen zu helfen. Ich hätte mir dafür ein anderes Ende für Sydney gewünscht. Die Geschichte hat mir echt gut gefallen.
Sydney hat eine kleine Schwester Jules und beide gehen in die Schule. Jules ist jünger als sie und Sydney hat mit ihrer Schwester viel erlebt. Auch sehr viel Leid und Tränen. Ihr Vater ist in der Geschichte aber nur abwesend.
Schon eine ganze Weile sieht Sydney Uhren über den Köpfen des Menschen. Sie selbst sagt, zweimal im Jahr und das wars fürs Jahr. Doch diese Uhren, das diese Menscen 72h zu leben und nichts davon wissen. Liam, ein netter Schüler und bekannter hat diese Uhr über seinem Kopf und Sydney ist geschockt. Sie beobachtet Liam auf einer Party und lernt dort Peter kennen, der sich dort im Busch versteckt. Peter geht auch in ihre Schule und die beiden lernen sich immer mehr und mehr kennen. Er ahnt das mit Syd etwas nicht stimmt. Sie vertraut ihm und offenbart das was sie sieht. Anfangs dachte ich okay, komischer Typ. Aber je mehr ich Peter kennen lernte in der Geschichte, wurde er mir sympathisch.
Keiner von ihrer Familie weiß von dieser „Gabe“ die Syd hat, nichtmal ihre Schwester Jules, mit der sie sich streitet. Die Jugedlichen sind in der Schule betroffen und erschüttert über Liams plötzlichen Tod. Ich verrate nicht wie er gestorben ist.
Ihre Lehrerin hat auch eine Todesuhr bekommen und Sydney ist einfach nur geschockt. Auch geschockt das sie mehr Leute mit Todesuhren sieht. Sie ist überfordert damit.
Peter ist jemand, der ihr auch aus der Einsamkeit heraus hilft und unter die Leute kommt und wieder das Leben geniessen kann.
Peter und sie erleben die Abenteuer ihres Lebens. Er hilft ihr quasi dabei Spaß zu haben.
Ich fand das Sydney ziemlich viel wissen hat und Peter einfach neugierig war mehr zu erfahren. Peter war derjenige, der sie versucht hat Spaß in Ihr Leben zu bringen.
Peter kam mir bis zum Schluss sehr geheimnisvoll und irgend wie hatte ich ein ungutes Gefühl gehabt. Die Idee dahinter, das man weiß wann man stirbt bzw. wer stirbt finde ich super. Denn so was ähnliches habe ich auch erlebt. Die Geschichte liest sich leicht, was mir richtig gut gefällt. Ich kam sehr schnell in die Geschichte hinein und es war spannend bis zur letzten Seite. Das Ende hat mir ganz und gar nicht gefallen. Vor allem weil Peter ihr geholfen hat, Menschen zu helfen. Ich hätte mir dafür ein anderes Ende für Sydney gewünscht. Die Geschichte hat mir echt gut gefallen.