Zum heulen schön…
„72 Stunden mit dir“ von Darianne Schramm war ein wirklich schönes Buch. Und traurig. Und dann wieder schön. Und wieder traurig … Es war wirklich die reinste Achterbahnfahrt. Ich glaube, ich war die letzten 70 Seiten circa nur noch am heulen, aber ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen.
Die Story hat mich von Anfang an gepackt. Ich fand, dass Sydneys „Gabe“ (oder auch Fluch) ein sehr cooles, spannendes Element ist, das dem Buch sofort Tiefe verleiht. Generell die ganze Thematik rund um den Tod ist ja für viele kein einfaches Thema, genau wie für die Protagonisten selbst, aber ich finde, dass die Autorin gut damit umgegangen ist und auch teilweise (also mich zumindest) sehr zum nachdenken angeregt hat.
Was mich auch zum nächsten Punkt bringt: Schreibstil. Mir hat besonders die Art, wie Gefühle und Gedanken beschrieben werden, sehr gut gefallen. Ich konnte mich hervorragend in die Protagonistin hineinversetzen, und habe mit ihr gefühlt und gelitten. Auch fand ich viele Passagen, also besonders die Dialoge zwischen Sydney und Jules (aber auch Peter!!), sehr unterhaltsam und musste das ein oder andere Mal auch laut lachen. Stilistisch fand ich vor allem das Ende sehr schön geschrieben.
Die Charaktere mochte ich ebenfalls schnell. Sydney als Protagonistin ist Mega schlagfertig und cool, aber man spürt schon von Anfang an immer wieder diesen Schmerz und liest Erinnerungsfetzen, die einen bis zum Ende hin neugierig machen. Und Peter … Peter ist einfach süß, das kann man nicht anders sagen. So jemanden hätte glaube ich jeder gerne in seinem Leben. Als Nebencharakter mag ich Jules, Sydneys Schwester, am liebsten, weil sie einfach verdammt lustig ist und jede Szene verbessert hat.
Zum Cover muss ich sagen … es ist wirklich hübsch gestaltet (ich mag Pink) und süß, auch wenn mein Herz gefühlt schon bricht, wenn ich es nur angucke. Das einzige, was ich ein bisschen blöd finde, ist, dass auf meiner Ausgabe draufsteht, dass sie Farbschnitt hätte - was aber nicht der Fall ist. Trotzdem ändert das ja nichts an dem tollen Inhalt des Buchs.
Insgesamt würde ich „72 Stunden mit dir“ also auf jeden Fall weiterempfehlen … außer man braucht unbedingt ein Happy End. Denn ja, das Ende ist irgendwie schön, aber eben auch irgendwie traurig. Also eher so Halb-Happy End, wenn überhaupt. Wer also auf ein bisschen (okay, also eigentlich schon ziemlich viel) Herzschmerz und die allgegenwärtige Todes-Thematik klarkommt, dem würde ich das Buch definitiv empfehlen.
Die Story hat mich von Anfang an gepackt. Ich fand, dass Sydneys „Gabe“ (oder auch Fluch) ein sehr cooles, spannendes Element ist, das dem Buch sofort Tiefe verleiht. Generell die ganze Thematik rund um den Tod ist ja für viele kein einfaches Thema, genau wie für die Protagonisten selbst, aber ich finde, dass die Autorin gut damit umgegangen ist und auch teilweise (also mich zumindest) sehr zum nachdenken angeregt hat.
Was mich auch zum nächsten Punkt bringt: Schreibstil. Mir hat besonders die Art, wie Gefühle und Gedanken beschrieben werden, sehr gut gefallen. Ich konnte mich hervorragend in die Protagonistin hineinversetzen, und habe mit ihr gefühlt und gelitten. Auch fand ich viele Passagen, also besonders die Dialoge zwischen Sydney und Jules (aber auch Peter!!), sehr unterhaltsam und musste das ein oder andere Mal auch laut lachen. Stilistisch fand ich vor allem das Ende sehr schön geschrieben.
Die Charaktere mochte ich ebenfalls schnell. Sydney als Protagonistin ist Mega schlagfertig und cool, aber man spürt schon von Anfang an immer wieder diesen Schmerz und liest Erinnerungsfetzen, die einen bis zum Ende hin neugierig machen. Und Peter … Peter ist einfach süß, das kann man nicht anders sagen. So jemanden hätte glaube ich jeder gerne in seinem Leben. Als Nebencharakter mag ich Jules, Sydneys Schwester, am liebsten, weil sie einfach verdammt lustig ist und jede Szene verbessert hat.
Zum Cover muss ich sagen … es ist wirklich hübsch gestaltet (ich mag Pink) und süß, auch wenn mein Herz gefühlt schon bricht, wenn ich es nur angucke. Das einzige, was ich ein bisschen blöd finde, ist, dass auf meiner Ausgabe draufsteht, dass sie Farbschnitt hätte - was aber nicht der Fall ist. Trotzdem ändert das ja nichts an dem tollen Inhalt des Buchs.
Insgesamt würde ich „72 Stunden mit dir“ also auf jeden Fall weiterempfehlen … außer man braucht unbedingt ein Happy End. Denn ja, das Ende ist irgendwie schön, aber eben auch irgendwie traurig. Also eher so Halb-Happy End, wenn überhaupt. Wer also auf ein bisschen (okay, also eigentlich schon ziemlich viel) Herzschmerz und die allgegenwärtige Todes-Thematik klarkommt, dem würde ich das Buch definitiv empfehlen.