Gewöhnungsbedürftige Office-Romance
Worum geht’s?
Eigentlich hat Shin Hari überhaupt keine Zeit, sich Gedanken um die große Liebe zu machen. Um ihrer besten Freundin ein Blind Date zu ersparen und ein bisschen Geld für ihre Familie zu verdienen, gibt sie sich jedoch widerwillig als Jin Yeongseo aus – und trifft ausgerechnet auf ihren Chef, den der Gedanke einer Scheinehe viel weniger abschreckt, als sie selbst.
Meine Meinung:
K-Dramen waren mir bisher definitiv noch nicht vertraut, da ich weder die Serie zu diesem Buch, noch eine andere aus diesem Genre gesehen habe. Für mich war das vermutlich auch der Grund, warum mich die Geschichte bzw. vor allem ihre Erzählweise schlussendlich nicht ganz so überzeugt hat, wie das für richtige Fans vermutlich der Fall war.
Mit der Erzählweise bin ich ehrlicherweise lange nicht so richtig warm geworden, da der Umgang der Figuren miteinander für mich durchaus gewöhnungsbedürftig war und ich auch mit dem Schreibstil nicht sofort glücklich war. Je weiter die Handlung dann voranschritt, desto höher wurde dann zwar auch mein Lesefluss, hundertprozentig genießen konnte ich die Geschichte aber trotzdem nicht.
Die Figuren waren mir mit Ausnahme von Hari leider ebenfalls nicht wirklich sympathisch, was vor allem an ihrem Umgang miteinander lag. Auch an dieser Stelle vermute ich, dass die kulturellen Unterschiede mir die Nähe zur Geschichte etwas erschwert haben, aber auch mit diesem Wissen haben mich die Charaktere nicht deutlich mehr angesprochen.
Was mich ganz besonders gestört hat, war vor allem das Verhalten der männlichen Figuren, die mir häufig kalt, egoistisch und teils auch übergriffig erschienen. Natürlich trägt auch dieser Umstand zu mehr Drama bei, was für diese Geschichte offensichtlich ganz essenziell war, angenehm zu lesen fand ich diese Männer dadurch aber ebenfalls nicht.
Mit dem Wissen aus diesem Buch bin ich trotzdem gespannt darauf, die Serie zu beginnen, da ich erst danach entscheiden möchte, ob Band zwei nicht vielleicht doch eine Lektüre wert ist. Zeit für Charakterentwicklung sollte somit auf jeden Fall gegeben sein, ob diese dann jedoch auch umgesetzt wird und mir die Geschichte im nächsten Teil besser gefällt, werde ich aber einfach abwarten müssen.
Fazit:
Auch wenn mich dieses Buch nicht ganz so begeistert hat, wie ich mir durch den Hype um die Serie eigentlich versprochen hatte, möchte ich die Geschichte noch nicht ganz abschreiben. Mit den Figuren und dem Erzählstil habe ich mich eher schwer getan, da ich aber bis zum Schluss durchgehalten habe, werde ich zumindest die Verfilmung sehen wollen und dann erst entscheiden, ob sich Band zwei für mich lohnen könnte.
Dafür gibt es dreieinhalb Bücherstapel von mir.
Eigentlich hat Shin Hari überhaupt keine Zeit, sich Gedanken um die große Liebe zu machen. Um ihrer besten Freundin ein Blind Date zu ersparen und ein bisschen Geld für ihre Familie zu verdienen, gibt sie sich jedoch widerwillig als Jin Yeongseo aus – und trifft ausgerechnet auf ihren Chef, den der Gedanke einer Scheinehe viel weniger abschreckt, als sie selbst.
Meine Meinung:
K-Dramen waren mir bisher definitiv noch nicht vertraut, da ich weder die Serie zu diesem Buch, noch eine andere aus diesem Genre gesehen habe. Für mich war das vermutlich auch der Grund, warum mich die Geschichte bzw. vor allem ihre Erzählweise schlussendlich nicht ganz so überzeugt hat, wie das für richtige Fans vermutlich der Fall war.
Mit der Erzählweise bin ich ehrlicherweise lange nicht so richtig warm geworden, da der Umgang der Figuren miteinander für mich durchaus gewöhnungsbedürftig war und ich auch mit dem Schreibstil nicht sofort glücklich war. Je weiter die Handlung dann voranschritt, desto höher wurde dann zwar auch mein Lesefluss, hundertprozentig genießen konnte ich die Geschichte aber trotzdem nicht.
Die Figuren waren mir mit Ausnahme von Hari leider ebenfalls nicht wirklich sympathisch, was vor allem an ihrem Umgang miteinander lag. Auch an dieser Stelle vermute ich, dass die kulturellen Unterschiede mir die Nähe zur Geschichte etwas erschwert haben, aber auch mit diesem Wissen haben mich die Charaktere nicht deutlich mehr angesprochen.
Was mich ganz besonders gestört hat, war vor allem das Verhalten der männlichen Figuren, die mir häufig kalt, egoistisch und teils auch übergriffig erschienen. Natürlich trägt auch dieser Umstand zu mehr Drama bei, was für diese Geschichte offensichtlich ganz essenziell war, angenehm zu lesen fand ich diese Männer dadurch aber ebenfalls nicht.
Mit dem Wissen aus diesem Buch bin ich trotzdem gespannt darauf, die Serie zu beginnen, da ich erst danach entscheiden möchte, ob Band zwei nicht vielleicht doch eine Lektüre wert ist. Zeit für Charakterentwicklung sollte somit auf jeden Fall gegeben sein, ob diese dann jedoch auch umgesetzt wird und mir die Geschichte im nächsten Teil besser gefällt, werde ich aber einfach abwarten müssen.
Fazit:
Auch wenn mich dieses Buch nicht ganz so begeistert hat, wie ich mir durch den Hype um die Serie eigentlich versprochen hatte, möchte ich die Geschichte noch nicht ganz abschreiben. Mit den Figuren und dem Erzählstil habe ich mich eher schwer getan, da ich aber bis zum Schluss durchgehalten habe, werde ich zumindest die Verfilmung sehen wollen und dann erst entscheiden, ob sich Band zwei für mich lohnen könnte.
Dafür gibt es dreieinhalb Bücherstapel von mir.