K-Drama in Buchform - genial!
Und hier haben wir ein vollkommen überzogenes K-Drama Feeling in Buchform. Ich liebe es! Also, ihr solltet K-Dramas mögen, um dieses Buch zu lesen, denn falls ihr die noch nicht geschaut habt, könnte es etwas strange für euch werden.
Strange wurde es allerdings auch für mich, als bekennende K-Drama-Liebhaberin und das meine ich im durchwegs positiven Sinne. Der Schreibstil versetzt einen direkt in die geschäftige Welt von Seoul, mitten hinein ins Chaos von Protagonistin Hari, die ihrer Freundin einen Gefallen tut und an ihrer Stelle auf ein Blind Date geht. Ihr Blind Date entpuppt sich allerdings als ihr Chef und damit geht das Chaos erst richtig los.
Der schnelle Erzählstil, die bewussten Verwirrungen (Ja, selbst die Verwirrung ist zwischenzeitlich verwirrt), der Einstieg mitten im Geschehen und die sich wechselnden POVs sorgen dafür, dass man sich selbst so fühlt, als wäre man mittendrin. Ja, es ist überzogen, ja, man möchte sich und den Protagonisten immer und immer wieder gegen die Stirn schlagen und „Mach doch mal die Augen auf!“ brüllen und genau dieses Feeling habe ich immer bei K-Dramas (oder spanischen Telenovelas). In diesem Fall ist das absolut positiv zu sehen, denn genau dieses Feeling kommt beim Lesen rüber. Auch die beschriebenen Sorgen und Probleme sind glaubhaft dargestellt. Es bleibt witzig, spannend, abstrus und dann kommt der Cliffhanger und verpasst dir als Leser direkt eine schallende Ohrfeige. Wie soll ich das jetzt aushalten, bis Band 2 kommt? (ET. 01.09.2026 btw) Ich will weiterlesen. Jetzt sofort!
Für diejenigen, die nicht so sehr in der K-Drama Bubble drin sind, gibt es immer wieder Kurzerklärungen in Form von Fußnoten, was ich als sehr angenehm empfinde.
Strange wurde es allerdings auch für mich, als bekennende K-Drama-Liebhaberin und das meine ich im durchwegs positiven Sinne. Der Schreibstil versetzt einen direkt in die geschäftige Welt von Seoul, mitten hinein ins Chaos von Protagonistin Hari, die ihrer Freundin einen Gefallen tut und an ihrer Stelle auf ein Blind Date geht. Ihr Blind Date entpuppt sich allerdings als ihr Chef und damit geht das Chaos erst richtig los.
Der schnelle Erzählstil, die bewussten Verwirrungen (Ja, selbst die Verwirrung ist zwischenzeitlich verwirrt), der Einstieg mitten im Geschehen und die sich wechselnden POVs sorgen dafür, dass man sich selbst so fühlt, als wäre man mittendrin. Ja, es ist überzogen, ja, man möchte sich und den Protagonisten immer und immer wieder gegen die Stirn schlagen und „Mach doch mal die Augen auf!“ brüllen und genau dieses Feeling habe ich immer bei K-Dramas (oder spanischen Telenovelas). In diesem Fall ist das absolut positiv zu sehen, denn genau dieses Feeling kommt beim Lesen rüber. Auch die beschriebenen Sorgen und Probleme sind glaubhaft dargestellt. Es bleibt witzig, spannend, abstrus und dann kommt der Cliffhanger und verpasst dir als Leser direkt eine schallende Ohrfeige. Wie soll ich das jetzt aushalten, bis Band 2 kommt? (ET. 01.09.2026 btw) Ich will weiterlesen. Jetzt sofort!
Für diejenigen, die nicht so sehr in der K-Drama Bubble drin sind, gibt es immer wieder Kurzerklärungen in Form von Fußnoten, was ich als sehr angenehm empfinde.