K-Drama mit so einigen Turbolenzen
Kurz zum Inhalt: Das Familienrestaurant der Eltern der 27-Jährigen Shin Hari steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Das nutzt Haris Freundin Yeongseo und bietet an Hari die nächste Miete des Restaurants zu zahlen, wenn Hari an ihrer Stelle auf ein Blind Date geht, sich unmöglich benimmt, sodass es keine weiteren arrangierten Blind Dates mehr gibt. Hari stimmt zu und taucht zum Glück verkleidet auf, denn das Blind Date ist niemand geringeres als Kang Taemu, der CEO der Firma bei der Hari arbeitet. Taemu hat auch keine Lust auf Blind Dates und setzt sich noch vor dem Date in den Kopf, egal was kommt, sein Date zu heiraten. So schlittert die Geschichte von einem Drama ins nächste.
Fazit: Das war mein erstes K-Drama als Buch und vielleicht tue ich dem Buch unrecht, weil das Genre und der Kulturunterschied im Allgemeinen nicht ganz mein Geschmack sind, doch leider habe ich hier keinen Vergleich. Ich bin aufgrund des Schreibstils sehr langsam in die Geschichte reingekommen. Er war auf der einen Seite sehr übertrieben und dramatisch, auf der anderen eher unnahbar und abgehakt. Das erschwerte es mir eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Die Dialoge waren aufgrund häufiger Wiederholungen und Nachfragen ermüdend.
Mir erschien keine der Protagonisten sympathisch. Ich mag Charaktere mit Ecken und Kanten, doch hier war viel toxisches Benehmen zugegen, sowohl in einer angeblichen Freundschaft, als auch in romantischer Hinsicht. Es gab hier zu viele Grenzüberschreitungen in meinen Augen. Auch haben mir die patriarchalen Strukturen und die männlichen Egos, die bekommen was sie wollen nicht gefallen. Das Frauen- und Männerbild ist unserem hinterher.
Die Geschichte an sich hat einiges zu bieten und es passiert wirklich so einiges und es ist nie langweilig gewesen.
Es war sehr interessant, dass sich die Kultur nicht nur in der Geschichte an sich unterschied, sondern auch die Art und Weise wie sie erzählt wurde. Das war wirklich spannend!
Ich bin dankbar die Chance bekommen zu haben ein K-Drama lesen zu dürfen und werde es auch sicherlich zu einem späteren Zeitpunkt nochmal versuchen. Es wäre schön einen Vergleich zu haben.
Für mich wird es keine Fortsetzung geben, auch wenn ich die Serie schauen werde, da ich mir hier eine weniger toxische Gestaltung erhoffe.
Fazit: Das war mein erstes K-Drama als Buch und vielleicht tue ich dem Buch unrecht, weil das Genre und der Kulturunterschied im Allgemeinen nicht ganz mein Geschmack sind, doch leider habe ich hier keinen Vergleich. Ich bin aufgrund des Schreibstils sehr langsam in die Geschichte reingekommen. Er war auf der einen Seite sehr übertrieben und dramatisch, auf der anderen eher unnahbar und abgehakt. Das erschwerte es mir eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Die Dialoge waren aufgrund häufiger Wiederholungen und Nachfragen ermüdend.
Mir erschien keine der Protagonisten sympathisch. Ich mag Charaktere mit Ecken und Kanten, doch hier war viel toxisches Benehmen zugegen, sowohl in einer angeblichen Freundschaft, als auch in romantischer Hinsicht. Es gab hier zu viele Grenzüberschreitungen in meinen Augen. Auch haben mir die patriarchalen Strukturen und die männlichen Egos, die bekommen was sie wollen nicht gefallen. Das Frauen- und Männerbild ist unserem hinterher.
Die Geschichte an sich hat einiges zu bieten und es passiert wirklich so einiges und es ist nie langweilig gewesen.
Es war sehr interessant, dass sich die Kultur nicht nur in der Geschichte an sich unterschied, sondern auch die Art und Weise wie sie erzählt wurde. Das war wirklich spannend!
Ich bin dankbar die Chance bekommen zu haben ein K-Drama lesen zu dürfen und werde es auch sicherlich zu einem späteren Zeitpunkt nochmal versuchen. Es wäre schön einen Vergleich zu haben.
Für mich wird es keine Fortsetzung geben, auch wenn ich die Serie schauen werde, da ich mir hier eine weniger toxische Gestaltung erhoffe.