Wenn aus einem Blind Date ein Heiratsantrag wird
Shin Hari hat genug eigene Sorgen, als ihre beste Freundin sie bittet, bei einem Blind Date für sie einzuspringen. Yeongseo möchte den Mann nicht heiraten, den ihre Familie für sie vorgesehen hat. Hari soll ihn deshalb möglichst schnell vergraulen. Das Geld, das sie dafür bekommt, kann sie gut gebrauchen. Doch der Abend nimmt eine Wendung, mit der keine der beiden gerechnet hat: Ihr Gegenüber ist Kang Taemu, Haris neuer Chef. Und ausgerechnet er will das Treffen nicht so schnell beenden. Um den Heiratsversuchen seines Großvaters zu entkommen, schlägt er eine Scheinehe vor.
Damit steckt Hari in einer Lüge, die mit jedem weiteren Treffen schwieriger wird. Sie muss vor Taemu eine andere Frau spielen und ihm bei der Arbeit zugleich als seine Angestellte begegnen. Haehwa lässt aus diesen beiden Rollen eine Reihe von Missverständnissen entstehen. Die Geschichte lebt von Haris Versuchen, nicht aufzufliegen, von schnellen Dialogen und von Situationen, die immer ein wenig weiter eskalieren.
Dabei ist Taemu eine Figur, an der sich die Geister scheiden. Seine Entschlossenheit sorgt für einige der komischen Momente, kann aber auch unangenehm wirken, gerade weil er Haris Vorgesetzter ist. Auch die Annäherung der beiden bekommt zwischen all den Verwicklungen nicht immer den Raum, den man sich für ihre Gefühle wünschen würde. Das Chaos macht Spaß, nimmt den Figuren stellenweise aber auch etwas von ihrer Nähe.
Haris Lage gibt der Geschichte dennoch mehr als nur einen lustigen Anlass für ein falsches Date. Sie braucht das Geld, möchte ihrer Freundin helfen und muss gleichzeitig um ihren Arbeitsplatz fürchten. So bleibt hinter den überdrehten Begegnungen spürbar, warum sie die Lüge nicht einfach auflösen kann. A Business Proposal 1 erzählt diese Geschichte mit viel Tempo und Humor. Für die Beziehung zwischen Hari und Taemu bleiben am Ende des ersten Bandes noch Fragen offen.
Damit steckt Hari in einer Lüge, die mit jedem weiteren Treffen schwieriger wird. Sie muss vor Taemu eine andere Frau spielen und ihm bei der Arbeit zugleich als seine Angestellte begegnen. Haehwa lässt aus diesen beiden Rollen eine Reihe von Missverständnissen entstehen. Die Geschichte lebt von Haris Versuchen, nicht aufzufliegen, von schnellen Dialogen und von Situationen, die immer ein wenig weiter eskalieren.
Dabei ist Taemu eine Figur, an der sich die Geister scheiden. Seine Entschlossenheit sorgt für einige der komischen Momente, kann aber auch unangenehm wirken, gerade weil er Haris Vorgesetzter ist. Auch die Annäherung der beiden bekommt zwischen all den Verwicklungen nicht immer den Raum, den man sich für ihre Gefühle wünschen würde. Das Chaos macht Spaß, nimmt den Figuren stellenweise aber auch etwas von ihrer Nähe.
Haris Lage gibt der Geschichte dennoch mehr als nur einen lustigen Anlass für ein falsches Date. Sie braucht das Geld, möchte ihrer Freundin helfen und muss gleichzeitig um ihren Arbeitsplatz fürchten. So bleibt hinter den überdrehten Begegnungen spürbar, warum sie die Lüge nicht einfach auflösen kann. A Business Proposal 1 erzählt diese Geschichte mit viel Tempo und Humor. Für die Beziehung zwischen Hari und Taemu bleiben am Ende des ersten Bandes noch Fragen offen.