ein würdiger Abschluss einer grandiosen Reihe ♥
„Wir entscheiden uns jeden Sommer wieder neu füreinander.“
Seite 284
Ein letzter Sommer auf Harbour Bridge
Josie ist am Leben. Und sie ist zurück Um ihre Freundinnen um Verzeihung zu bitten. Um endlich Frieden zu finden. Doch so leicht ist das nicht, wenn man seinen eigenen Tod vorgetäuscht hat. Die Schatten der Vergangenheit strecken sich immer wieder nach ihr aus. Aber Josie ist nicht allein.
„Du bist Josie. Unsere Josie.“
Seite 120
Seit Band I bin ich großer Fan dieser Reihe und als Josies Geschichte angekündigt wurde, war ich SO happy ♥ Ich habe dieses Buch verschlungen, ich bin richtig durch die Seiten gerast, weil es aber auch SO gemein spannend war! Es war auch sehr wild und verschwommen, aber das passte irgendwie zu Josie als Figur, als Ex-Junkie und zu dem Fiebertraum, der ja irgendwo ihr Leben ist und war.
Ich liebs das ihre Freundinnen ihr zur Seite stehen und für sie da sind und wie sehr Averys Band Teil der Geschichte ist! Obwohl irgendwie von vier Büchern Figuren da sind, wirkt es nicht überladen, sondern eher wie nach Hause kommen. Der Schreibstil ist auch in diesem Band einfach nur schön, hat mir das Herz gebrochen und mich zum Lachen gebracht.
Wir können uns ein Bett teilen, mit meiner Hälfte der Vergangenheit muss ich alleine klarkommen.
Seite 31
Josie ist so furchtbar zerbrochen und musste so viel durchmachen. Durch Rückblicke wird einiges aufgeklärt, was in den vorherigen Bänden schon passiert ist. Sie ist kein perfekter Charakter, kriegt nicht das rosane Happy End und irgendwie doch. Auch die Liebesgeschichte ist einfach anders. Die Hinweise zu anderen Schauspielern fand ich etwas wild hier und da, haben mich aber nicht davon abgehalten weiterzulesen. Dieses Buch ist eine Achterbahn der Gefühle und ein würdiger Abschluss einer grandiosen Reihe!
Irgendwann werde ich diese Reihe nochmal komplett am Stück lesen und das wird großartig werden ♥ Meine New Adult Lieblingsreihe ♥
Nächstes Jahr. Es fällt mir unfassbar schwer, auch nur an nächste Woche zu denken. Nächstes Jahr kommt mir vor wie ein unendlich weit entferntes Sonnensystem.
Seite 22
Seite 284
Ein letzter Sommer auf Harbour Bridge
Josie ist am Leben. Und sie ist zurück Um ihre Freundinnen um Verzeihung zu bitten. Um endlich Frieden zu finden. Doch so leicht ist das nicht, wenn man seinen eigenen Tod vorgetäuscht hat. Die Schatten der Vergangenheit strecken sich immer wieder nach ihr aus. Aber Josie ist nicht allein.
„Du bist Josie. Unsere Josie.“
Seite 120
Seit Band I bin ich großer Fan dieser Reihe und als Josies Geschichte angekündigt wurde, war ich SO happy ♥ Ich habe dieses Buch verschlungen, ich bin richtig durch die Seiten gerast, weil es aber auch SO gemein spannend war! Es war auch sehr wild und verschwommen, aber das passte irgendwie zu Josie als Figur, als Ex-Junkie und zu dem Fiebertraum, der ja irgendwo ihr Leben ist und war.
Ich liebs das ihre Freundinnen ihr zur Seite stehen und für sie da sind und wie sehr Averys Band Teil der Geschichte ist! Obwohl irgendwie von vier Büchern Figuren da sind, wirkt es nicht überladen, sondern eher wie nach Hause kommen. Der Schreibstil ist auch in diesem Band einfach nur schön, hat mir das Herz gebrochen und mich zum Lachen gebracht.
Wir können uns ein Bett teilen, mit meiner Hälfte der Vergangenheit muss ich alleine klarkommen.
Seite 31
Josie ist so furchtbar zerbrochen und musste so viel durchmachen. Durch Rückblicke wird einiges aufgeklärt, was in den vorherigen Bänden schon passiert ist. Sie ist kein perfekter Charakter, kriegt nicht das rosane Happy End und irgendwie doch. Auch die Liebesgeschichte ist einfach anders. Die Hinweise zu anderen Schauspielern fand ich etwas wild hier und da, haben mich aber nicht davon abgehalten weiterzulesen. Dieses Buch ist eine Achterbahn der Gefühle und ein würdiger Abschluss einer grandiosen Reihe!
Irgendwann werde ich diese Reihe nochmal komplett am Stück lesen und das wird großartig werden ♥ Meine New Adult Lieblingsreihe ♥
Nächstes Jahr. Es fällt mir unfassbar schwer, auch nur an nächste Woche zu denken. Nächstes Jahr kommt mir vor wie ein unendlich weit entferntes Sonnensystem.
Seite 22