Liebe dich selbst, dann klappt's auch mit der Magie
Mariel ist einer Prophezeiung ihrer Mutter zufolge eine ganz besondere Hexe, richtet bei ihren Magieübungen aber irgendwie immer nur Chaos an.
Eines Tages beschwört sie aus Versehen den Dämon Ozroth herauf. Dieser ist fortan an sie gebunden und versucht, ihr ihre Seele abzuluchsen. Natürlich kommen sich die beiden mit der Zeit näher und stellen fest, dass sie sich ähnlicher sind, als sie dachten. Und natürlich müssen erst ein paar Hürden aus dem Weg geräumt werden.
Grundsätzlich gefiel mir, dass der Fokus nicht allein auf der Liebesgeschichte liegt, sondern dass die Hauptfigur auch Hobbys, Interessen und einen Freundeskreis hat. Oz blieb da leider etwas blass; er kämpft halt damit, dass er plötzlich Gefühle hat. Gerne hätte ich mehr über die Dämonenwelt erfahren, die spannender klang als die vielen Szenen mit Mariels zur Karikatur überzeichnete Schreckschraube von Mutter. Der große Twist am Ende war leider sehr durchschaubar. Es war auch etwas unrealistisch, dass sich jahrzehntelanges übergriffiges Verhalten durch ein einziges Gespräch lösen lässt.
Aber sei's drum, es ist eben eine leichte Romanze. Meiner Meinung nach gab es etwas zu viele Selbsthilfe-Ratschläge und die Gespräche/Gedanken über dämonische Geschlechtsteile waren etwas zu ausufernd. Mir wäre mehr Humor lieber gewesen, aber das ist Geschmackssache.
Man kann das Buch gut weglesen, ohne groß über komplexe Magiesysteme nachdenken zu müssen. Zwar gibt es einige Klischees, aber gerade in der Ausgestaltung der weiblichen Charaktere und der Liebesbeziehung löst sich die Geschichte davon, was ich sehr angenehm fand.
Eines Tages beschwört sie aus Versehen den Dämon Ozroth herauf. Dieser ist fortan an sie gebunden und versucht, ihr ihre Seele abzuluchsen. Natürlich kommen sich die beiden mit der Zeit näher und stellen fest, dass sie sich ähnlicher sind, als sie dachten. Und natürlich müssen erst ein paar Hürden aus dem Weg geräumt werden.
Grundsätzlich gefiel mir, dass der Fokus nicht allein auf der Liebesgeschichte liegt, sondern dass die Hauptfigur auch Hobbys, Interessen und einen Freundeskreis hat. Oz blieb da leider etwas blass; er kämpft halt damit, dass er plötzlich Gefühle hat. Gerne hätte ich mehr über die Dämonenwelt erfahren, die spannender klang als die vielen Szenen mit Mariels zur Karikatur überzeichnete Schreckschraube von Mutter. Der große Twist am Ende war leider sehr durchschaubar. Es war auch etwas unrealistisch, dass sich jahrzehntelanges übergriffiges Verhalten durch ein einziges Gespräch lösen lässt.
Aber sei's drum, es ist eben eine leichte Romanze. Meiner Meinung nach gab es etwas zu viele Selbsthilfe-Ratschläge und die Gespräche/Gedanken über dämonische Geschlechtsteile waren etwas zu ausufernd. Mir wäre mehr Humor lieber gewesen, aber das ist Geschmackssache.
Man kann das Buch gut weglesen, ohne groß über komplexe Magiesysteme nachdenken zu müssen. Zwar gibt es einige Klischees, aber gerade in der Ausgestaltung der weiblichen Charaktere und der Liebesbeziehung löst sich die Geschichte davon, was ich sehr angenehm fand.