Aller guten Dinge sind zwei
Aller guten Dinge sind zwei begleitet Laurie, deren langjährige Beziehung unerwartet endet und sie ausgerechnet im Büro täglich mit ihrem Ex konfrontiert. Der Roman verbindet typische RomCom‑Elemente wie Herzschmerz, Neuanfang und eine vorgetäuschte Beziehung mit Jamie, dem als Frauenheld bekannten Kollegen. McFarlane nutzt diese Ausgangssituation, um Lauries Selbstfindung und emotionale Entwicklung in den Mittelpunkt zu stellen. Die Geschichte bleibt vorhersehbar, lebt jedoch von humorvollen Momenten, flotten Dialogen und sympathisch gezeichneten Figuren. Besonders gelungen ist die Darstellung der verschiedenen persönlichen Unsicherheiten und der Dynamik zwischen Laurie und Jamie. Trotz kleiner Längen zu Beginn bietet der Roman unterhaltsame, leichte Lektüre mit Gefühl und Charme – ideal für Fans moderner Liebesromane.