Hammer
Mit „Alles wird Asche“ hat Nele Neuhaus für mich wieder einmal genau den Krimi abgeliefert, auf den ich gewartet habe. Ich konnte endlich wieder mit Oliver von Bodenstein und Pia Sander ermitteln und es hat riesig Spaß gemacht. Die Ermittler müssen sich durch ein ziemlich großes Geflecht aus unterschiedlichen Personen, Beziehungen und möglichen Motiven arbeiten. Es gibt viele Charaktere und immer wieder neue Verbindungen, aber erstaunlicherweise habe ich nie komplett den Überblick verloren. Im Gegenteil: Gerade dieses Zusammenspiel hat für mich einen großen Teil der Spannung ausgemacht, weil ich versucht habe die einzelnen Puzzleteile zusammenzusetzen.
Auch das Thema Künstliche Intelligenz fand ich Mega spannend. Gerade weil KI inzwischen in unserem Alltag angekommen ist, wirkt dieser Teil der Geschichte hochaktuell und bietet neben dem eigentlichen Kriminalfall einiges zum Nachdenken.
Nele Neuhaus entwickelt nicht nur einen Kriminalfall, sondern auch ein interessantes und unerwartetes Privatleben von Pia und Oliver. Bei inzwischen zwölf Fällen möchte ich eben nicht nur wissen, wer der Täter ist, sondern auch wie es den Menschen geht, die ich schon so lange begleite. Genau diese Mischung sorgt für mich dafür, dass sich ein neuer Taunuskrimi immer ein bisschen wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten anfühlt.
Fazit:
„Alles wird Asche“ ist für mich ein richtig starker Taunuskrimi. Spannend, komplex, aktuell und mit Figuren, deren persönliche Entwicklung genauso wichtig ist wie der eigentliche Fall. Es war genau diese Art von Krimi, bei der ich einfach abtauchen und alles um mich herum vergessen konnte, und genau das habe ich getan. Für mich deshalb ganz klar eine Leseempfehlung, besonders für alle, die Oliver und Pia schon länger begleiten.
Auch das Thema Künstliche Intelligenz fand ich Mega spannend. Gerade weil KI inzwischen in unserem Alltag angekommen ist, wirkt dieser Teil der Geschichte hochaktuell und bietet neben dem eigentlichen Kriminalfall einiges zum Nachdenken.
Nele Neuhaus entwickelt nicht nur einen Kriminalfall, sondern auch ein interessantes und unerwartetes Privatleben von Pia und Oliver. Bei inzwischen zwölf Fällen möchte ich eben nicht nur wissen, wer der Täter ist, sondern auch wie es den Menschen geht, die ich schon so lange begleite. Genau diese Mischung sorgt für mich dafür, dass sich ein neuer Taunuskrimi immer ein bisschen wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten anfühlt.
Fazit:
„Alles wird Asche“ ist für mich ein richtig starker Taunuskrimi. Spannend, komplex, aktuell und mit Figuren, deren persönliche Entwicklung genauso wichtig ist wie der eigentliche Fall. Es war genau diese Art von Krimi, bei der ich einfach abtauchen und alles um mich herum vergessen konnte, und genau das habe ich getan. Für mich deshalb ganz klar eine Leseempfehlung, besonders für alle, die Oliver und Pia schon länger begleiten.