Ein liebevoller Blick auf das Älterwerden
Nachdem ich zuvor einige Romane von Ildikó von Kürthy gelesen habe, die mir mal mehr und mal weniger gut gefallen haben, war ich sehr gespannt auf „Alt genug“.
Beschreibung des Buches:
„Alt genug“ von Ildikó von Kürthy ist im Ullstein Verlag 2026 als Hardcover mit 265 Seiten erschienen.
Auf blauem Untergrund ist ein regenbogenfarbiger offener Kreis gedruckt. Das Buchverfügt über ein Lesebändchen.
Kurze Zusammenfassung:
Ildikó von Kürthy hat hier ein Buch über das Altwerden nach Überschreitung der Lebensmitte geschrieben. Sie steht zu ihren Falten, macht nicht mehr alles mit, was Trend ist und genießt, dass ihre innere Reife und die gesammelte Lebenserfahrung.
Mein Leseeindruck:
Schnell wird klar: Dieses Buch ist anders. Persönlicher. Ehrlicher. Und irgendwie mutiger.
Ildikó von Kürthy probiert hier vieles aus, was für sie neu ist – begleitet von dem Gefühl, mit über fünfzig endlich „alt genug“ zu sein, um Dinge zu wagen, die sie sich früher vielleicht nicht zugetraut hätte.
Sie stellt sich ihren Ängsten, überwindet panische Momente, schläft beim Wacken-Festival im regennassen Zelt und reist sogar alleine nach New York. Gleichzeitig blickt sie immer wieder zurück auf ihr bisheriges Leben, mit all seinen Entscheidungen, Zweifeln und Erinnerungen.
Besonders amüsant ist auch ihre Bewerbung bei „Germany’s Next Topmodel“, die zu einem Abend führt, der so gar nicht in ihr reales Leben zu passen scheint – und gerade deshalb so herrlich absurd wirkt.
Der Schreibstil ist wunderbar: nah, authentisch, gefühlvoll und warm. Besonders berührend sind die Passagen, in denen sie von ihrer Homebase spricht.
Beim Lesen hat man fast das Gefühl, man sähe sie selbst am Schreibtisch sitzen – nachdenklich, vielleicht mit einem Stift im Mund, während sich langsam Gedanken formen. Und immer mit diesem verschmitzten Lächeln im Gesicht, das irgendwie auch auf einen selbst übergeht.
Fazit:
„Alt genug“ ist ein sehr persönliches, ehrliches Buch über das Älterwerden – ohne Drama, aber mit viel Wärme, Selbstironie und Lebensklugheit. Ein versöhnlicher Blick auf das Leben jenseits der fünfzig und ein schönes Plädoyer dafür, dass es nie zu spät ist, Neues auszuprobieren. Absolut lesenswert.
Beschreibung des Buches:
„Alt genug“ von Ildikó von Kürthy ist im Ullstein Verlag 2026 als Hardcover mit 265 Seiten erschienen.
Auf blauem Untergrund ist ein regenbogenfarbiger offener Kreis gedruckt. Das Buchverfügt über ein Lesebändchen.
Kurze Zusammenfassung:
Ildikó von Kürthy hat hier ein Buch über das Altwerden nach Überschreitung der Lebensmitte geschrieben. Sie steht zu ihren Falten, macht nicht mehr alles mit, was Trend ist und genießt, dass ihre innere Reife und die gesammelte Lebenserfahrung.
Mein Leseeindruck:
Schnell wird klar: Dieses Buch ist anders. Persönlicher. Ehrlicher. Und irgendwie mutiger.
Ildikó von Kürthy probiert hier vieles aus, was für sie neu ist – begleitet von dem Gefühl, mit über fünfzig endlich „alt genug“ zu sein, um Dinge zu wagen, die sie sich früher vielleicht nicht zugetraut hätte.
Sie stellt sich ihren Ängsten, überwindet panische Momente, schläft beim Wacken-Festival im regennassen Zelt und reist sogar alleine nach New York. Gleichzeitig blickt sie immer wieder zurück auf ihr bisheriges Leben, mit all seinen Entscheidungen, Zweifeln und Erinnerungen.
Besonders amüsant ist auch ihre Bewerbung bei „Germany’s Next Topmodel“, die zu einem Abend führt, der so gar nicht in ihr reales Leben zu passen scheint – und gerade deshalb so herrlich absurd wirkt.
Der Schreibstil ist wunderbar: nah, authentisch, gefühlvoll und warm. Besonders berührend sind die Passagen, in denen sie von ihrer Homebase spricht.
Beim Lesen hat man fast das Gefühl, man sähe sie selbst am Schreibtisch sitzen – nachdenklich, vielleicht mit einem Stift im Mund, während sich langsam Gedanken formen. Und immer mit diesem verschmitzten Lächeln im Gesicht, das irgendwie auch auf einen selbst übergeht.
Fazit:
„Alt genug“ ist ein sehr persönliches, ehrliches Buch über das Älterwerden – ohne Drama, aber mit viel Wärme, Selbstironie und Lebensklugheit. Ein versöhnlicher Blick auf das Leben jenseits der fünfzig und ein schönes Plädoyer dafür, dass es nie zu spät ist, Neues auszuprobieren. Absolut lesenswert.