Eine emotionale Achterbahn
In ihrem neuen, sehr persönlichen Werk befasst sich die Autorin Ildiko von Kürthy mit dem älter werden. Warum hat Alter so eine negative Bedeutung in der Gesellschaft; ist es erstrebenswert sich immer jung zu fühlen oder ist es vielleicht auch einfach erleichternd und gleichzeitig inspirierend zu sagen „ Ja, ich bin alt. Na und?“
Alles beginnt mit einer Party, auf die wir die Autorin begleiten. Diese bildet den Rahmen für ihre Erinnerungen und Gedanken über das älter werden.
Auf höchst unterhaltsame Weise erzählt sie unter anderem von mutigen Erlebnissen, wie der Bewerbung bei GNTM oder einer Reise ganz allein nach New York und stellt sich damit diversen Ängsten.
Über diese Ängste, die zu überwinden ihr mal besser und mal schlechter gelingt, schreibt sie sehr offen, genauso wie über ihre Sorgen, die zwei ihrer Freundinnen betreffen.
Ich mag Ildiko von Kürthy vor allem deshalb so gern, weil sie so schreibt wie sie redet und so redet wie sie schreibt, und zwar erfrischend, emotional und vor allem immer absolut authentisch.
Ihr glaube ich einfach alles, was sie erzählt. An kuriosen Geschichten mangelt es ja nicht in ihrem neuen Roman und trotzdem würde ich im Traum nicht daran zweifeln, dass alles genau so war, wie sie es schildert. Ob es um eine mißglückte Abreise vom Wacken Festival geht oder eine Tunnelfahrt mit Hindernissen, all das habe ich mit großem Vergnügen und einigem Verständnis gelesen.
Doch es sind nicht nur die humorvollen Momente, die dieses Buch so wertvoll machen, sondern diese völlig selbstverständliche Art der Autorin mit dem Altern umzugehen. Man ist nicht zu alt für etwas, sondern endlich alt genug! Und zwar nicht nur alt genug, um gewisse Dinge tun zu können, sondern auch, um sie ganz entspannt einfach zu lassen.
Fazit
„Alt genug“ ist eine emotionale Achterbahn. Man lacht, leidet mit, fühlt sich verstanden und inspiriert. Ein Buch, das ich sicherlich noch öfter zur Hand nehmen werde.
Alles beginnt mit einer Party, auf die wir die Autorin begleiten. Diese bildet den Rahmen für ihre Erinnerungen und Gedanken über das älter werden.
Auf höchst unterhaltsame Weise erzählt sie unter anderem von mutigen Erlebnissen, wie der Bewerbung bei GNTM oder einer Reise ganz allein nach New York und stellt sich damit diversen Ängsten.
Über diese Ängste, die zu überwinden ihr mal besser und mal schlechter gelingt, schreibt sie sehr offen, genauso wie über ihre Sorgen, die zwei ihrer Freundinnen betreffen.
Ich mag Ildiko von Kürthy vor allem deshalb so gern, weil sie so schreibt wie sie redet und so redet wie sie schreibt, und zwar erfrischend, emotional und vor allem immer absolut authentisch.
Ihr glaube ich einfach alles, was sie erzählt. An kuriosen Geschichten mangelt es ja nicht in ihrem neuen Roman und trotzdem würde ich im Traum nicht daran zweifeln, dass alles genau so war, wie sie es schildert. Ob es um eine mißglückte Abreise vom Wacken Festival geht oder eine Tunnelfahrt mit Hindernissen, all das habe ich mit großem Vergnügen und einigem Verständnis gelesen.
Doch es sind nicht nur die humorvollen Momente, die dieses Buch so wertvoll machen, sondern diese völlig selbstverständliche Art der Autorin mit dem Altern umzugehen. Man ist nicht zu alt für etwas, sondern endlich alt genug! Und zwar nicht nur alt genug, um gewisse Dinge tun zu können, sondern auch, um sie ganz entspannt einfach zu lassen.
Fazit
„Alt genug“ ist eine emotionale Achterbahn. Man lacht, leidet mit, fühlt sich verstanden und inspiriert. Ein Buch, das ich sicherlich noch öfter zur Hand nehmen werde.