Sympathisch vertraute Ansichten
Während wir uns mit Autorin Ildikò Kürthy für eine Party vorbereiten und sie dorthin begleiten dürfen, erzählt sie uns Amüsantes und Tragisches aus ihren letzten Jahren, berichtet von Erkenntnissen und Ihrem neuen Ich. Von einer Zeit als sie loszog sich ihren Ängsten zu stellen, die sie schon ihr Leben lang begleiten. Sie ist nun alt genug!
„Alt genug“ ein Buch geschrieben von Erfolgsautorin Ildikó von Kürthy entpuppt sich als ein sehr persönlich Abenteuer durch ihr Leben, in dem sie viel von sich preisgibt. Dabei geht es sehr sympathisch, emphatisch, humorvoll und unterhaltsam zu. Geschrieben in einem erfrischend ehrlichen Ton, mag ich besonders ihre Art von Humor, der sarkastisch und bitterböse sein kann. Die Welt da draußen ist ernst genug und es ist immer gut, wenn Menschen nicht alles auf die Goldwaage legen. Um ihre Angststörung tut es mir sehr leid, es muss die Hölle sein, durch für viele Menschen ganz normale Dinge wie Aufzüge, Tunnel Brücken oder Höhe ausgebremst zu werden.
Mit Ildikó verbindet mich einiges, wir sind anscheinend der gleiche Jahrgang und auch ich habe zwei Söhne. In dem Jahr als wir relativ spontan unser Hundebaby adoptieren, kam mir zufällig, wie genial ihr Buch „Hilde“ in die Finger. Und natürlich habe ich auch schon einmal ihren Bestseller „Mondscheintarif“ gelesen, gefühlt in einem anderen Leben. Denn auch ich bin alt genug :).
Mein Fazit:
Das Buch fühlt sich an, als hätte es eine gute Freundin für mich geschrieben, so nahe und vertraut hat sich vieles angefühlt. Manch ein vertrauter Gedanke, ein Schmunzeln ein Verstehen. Natürlich folge ich auf Insta, Ehrensache unter Best-Agerinnen. Danke für die schönen und amüsanten Lesestunden!
Was für ein grandioses Zitat, das mir gerade nicht mehr aus dem Kopf geht:
„Den Tod stelle ich mir herrlich vor, so wie wenn man nach einem wunderbaren Fest angenehm müde ist und beschließt, das es Zeit ist, zu gehen.“
„Alt genug“ ein Buch geschrieben von Erfolgsautorin Ildikó von Kürthy entpuppt sich als ein sehr persönlich Abenteuer durch ihr Leben, in dem sie viel von sich preisgibt. Dabei geht es sehr sympathisch, emphatisch, humorvoll und unterhaltsam zu. Geschrieben in einem erfrischend ehrlichen Ton, mag ich besonders ihre Art von Humor, der sarkastisch und bitterböse sein kann. Die Welt da draußen ist ernst genug und es ist immer gut, wenn Menschen nicht alles auf die Goldwaage legen. Um ihre Angststörung tut es mir sehr leid, es muss die Hölle sein, durch für viele Menschen ganz normale Dinge wie Aufzüge, Tunnel Brücken oder Höhe ausgebremst zu werden.
Mit Ildikó verbindet mich einiges, wir sind anscheinend der gleiche Jahrgang und auch ich habe zwei Söhne. In dem Jahr als wir relativ spontan unser Hundebaby adoptieren, kam mir zufällig, wie genial ihr Buch „Hilde“ in die Finger. Und natürlich habe ich auch schon einmal ihren Bestseller „Mondscheintarif“ gelesen, gefühlt in einem anderen Leben. Denn auch ich bin alt genug :).
Mein Fazit:
Das Buch fühlt sich an, als hätte es eine gute Freundin für mich geschrieben, so nahe und vertraut hat sich vieles angefühlt. Manch ein vertrauter Gedanke, ein Schmunzeln ein Verstehen. Natürlich folge ich auf Insta, Ehrensache unter Best-Agerinnen. Danke für die schönen und amüsanten Lesestunden!
Was für ein grandioses Zitat, das mir gerade nicht mehr aus dem Kopf geht:
„Den Tod stelle ich mir herrlich vor, so wie wenn man nach einem wunderbaren Fest angenehm müde ist und beschließt, das es Zeit ist, zu gehen.“