Herrlich das Buch
„Ariol 19: Wie die Nachtigallen” hat mir richtig gut gefallen.
Das Cover ist wie immer ein Hingucker. Es ist farbenfroh und man erkennt Ariol sofort. Die Zeichnungen von Marc Boutavant sind witzig und voller kleiner Details, die man sich gerne länger anschaut.
Die Geschichte greift ein alltägliches, kindnahes Thema auf und setzt es humorvoll und warmherzig um. Es geht um Freundschaft, Gefühle und kleine Missverständnisse, die auf charmante Weise erzählt werden. Genau das macht den Band so angenehm zu lesen.
Der Schreibstil von Emmanuel Guibert ist locker und verständlich. Die Figuren sind wieder das absolute Highlight. Ariol und die anderen wirken authentisch, liebenswert und manchmal herrlich chaotisch. Man erkennt sich oder andere sofort wieder.
Für mich ist das Buch interessant, weil es Unterhaltung bietet und gleichzeitig kleine Lebensmomente einfängt. Ariol gelingt es jedes Mal, aus einfachen Situationen etwas Besonderes zu machen.
Das Cover ist wie immer ein Hingucker. Es ist farbenfroh und man erkennt Ariol sofort. Die Zeichnungen von Marc Boutavant sind witzig und voller kleiner Details, die man sich gerne länger anschaut.
Die Geschichte greift ein alltägliches, kindnahes Thema auf und setzt es humorvoll und warmherzig um. Es geht um Freundschaft, Gefühle und kleine Missverständnisse, die auf charmante Weise erzählt werden. Genau das macht den Band so angenehm zu lesen.
Der Schreibstil von Emmanuel Guibert ist locker und verständlich. Die Figuren sind wieder das absolute Highlight. Ariol und die anderen wirken authentisch, liebenswert und manchmal herrlich chaotisch. Man erkennt sich oder andere sofort wieder.
Für mich ist das Buch interessant, weil es Unterhaltung bietet und gleichzeitig kleine Lebensmomente einfängt. Ariol gelingt es jedes Mal, aus einfachen Situationen etwas Besonderes zu machen.