Tolle Alltagsgeschichten
Als ich mit meiner Tochter "Ariol 19 - Wie die Nachtigallen" gelesen habe, war ich sofort wieder ganz in der vertrauten, warmherzigen Welt von Ariol angekommen. Auch dieser Band überzeugt mit kurzen, pointierten Alltagsgeschichten, die leise, humorvoll und unglaublich treffend erzählen, wie sich Kindsein anfühlt.
Im Mittelpunkt steht diesmal das Thema Musik und Auftreten vor anderen - insbesondere Ariols Unsicherheit, als er ein Lied vor der Klasse präsentieren soll. Diese Situation ist so ehrlich und feinfühlig erzählt, dass ich mich sofort hineinversetzen konnte und innerlich mit Ariol mitgefühlt habe.
Was mir besonders gut gefällt, ist die Art, wie Emmanuel Guibert scheinbar kleine Momente groß macht. Peinliche Situationen, Missverständnisse, Freundschaft, Familie und Schule werden mit viel Humor, aber ohne Häme dargestellt. Die Geschichten wirken nie belehrend, sondern erzählen auf Augenhöhe und lassen Raum zum Wiedererkennen, für Kinder genauso wie für Erwachsene. Marc Boutavants Illustrationen unterstreichen das Ganze perfekt: klar, ausdrucksstark und voller kleiner Details, die den Witz der Szenen oft noch verstärken.
Gerade die Kürze der einzelnen Episoden macht den Band sehr zugänglich. Man kann ihn komplett lesen oder einzelne Geschichten zwischendurch. Er ist ideal auch für Leseanfänger oder gemeinsame Lesezeiten. Trotz der Leichtigkeit steckt viel Gefühl in den Geschichten, vor allem wenn es um Unsicherheit, Mut und das Akzeptieren der eigenen Stimme geht.
Insgesamt ist "Ariol 19 - Wie die Nachtigallen" für mich ein weiterer sehr gelungener Band der Reihe: warmherzig, lustig und zugleich sensibel. Ein Comic, der zeigt, dass es völlig in Ordnung ist, leise zu sein und dass jede Stimme ihren Platz hat.
Im Mittelpunkt steht diesmal das Thema Musik und Auftreten vor anderen - insbesondere Ariols Unsicherheit, als er ein Lied vor der Klasse präsentieren soll. Diese Situation ist so ehrlich und feinfühlig erzählt, dass ich mich sofort hineinversetzen konnte und innerlich mit Ariol mitgefühlt habe.
Was mir besonders gut gefällt, ist die Art, wie Emmanuel Guibert scheinbar kleine Momente groß macht. Peinliche Situationen, Missverständnisse, Freundschaft, Familie und Schule werden mit viel Humor, aber ohne Häme dargestellt. Die Geschichten wirken nie belehrend, sondern erzählen auf Augenhöhe und lassen Raum zum Wiedererkennen, für Kinder genauso wie für Erwachsene. Marc Boutavants Illustrationen unterstreichen das Ganze perfekt: klar, ausdrucksstark und voller kleiner Details, die den Witz der Szenen oft noch verstärken.
Gerade die Kürze der einzelnen Episoden macht den Band sehr zugänglich. Man kann ihn komplett lesen oder einzelne Geschichten zwischendurch. Er ist ideal auch für Leseanfänger oder gemeinsame Lesezeiten. Trotz der Leichtigkeit steckt viel Gefühl in den Geschichten, vor allem wenn es um Unsicherheit, Mut und das Akzeptieren der eigenen Stimme geht.
Insgesamt ist "Ariol 19 - Wie die Nachtigallen" für mich ein weiterer sehr gelungener Band der Reihe: warmherzig, lustig und zugleich sensibel. Ein Comic, der zeigt, dass es völlig in Ordnung ist, leise zu sein und dass jede Stimme ihren Platz hat.