Tiefseethrill

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sixtyseven Avatar

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Das Cover lässt einen eher an Willi Schwabes Rumpelkammer denken, aber weit gefehlt. Das Titelcover und der im Buch zigmal dargestellte Wal passen nicht so richtig zur Handlung. Der Schauplatz liegt nicht auf einem Dachboden sondern tief unter Wasser vor der koreanischen Halbinsel.

Die Geschichte beginnt etwas mühsam, nimmt dann aber zu einer rasanten Unterwasserfahrt auf. Die Tage in der neuen Zahnarztpraxis 3000 Meter unter Wasser beginnen für Park Muhyun noch relativ entspannt. Dann erwacht er eines Morgens und Meerwasser plätschert in seinem Wohnraum. Es beginnt ein albtraumhafter Kampf ums Überleben und es stellt sich die Frage, wie konnte es zu diesem Unglück kommen.
Auch wenn es ein Personenregister gibt, fällt es mir als Leser doch schwer die zunächst ständig wechselnden Akteure neben Muhyun auseinander zu halten, das liegt vermutlich auch an den schwer (da ungewohnt) zu merkenden Namen, mit der Zeit liest man sich aber rein. Die Handlung wird auch zunehmend spannender und spektakulärer. In einigen Teilen ist mir die Handlung zu schwerfällig.

Die Story hat aber auf jeden Fall Potential Fans zu finden.