Authentisch
„Before I Met Supergirl“ von Rea Garvey, in der deutschen Ausgabe übersetzt von Christina Hackenberg und Franka Reinhart, hat mich von der ersten Seite an berührt. Schon das Cover ist ein Blickfang: Reas Porträt, kombiniert mit farbigen Akzenten, vermittelt sofort Wärme und Persönlichkeit. Im Buch erzählt Rea offen aus seinem Leben. Und das von hellen Momenten bis hin zu schwierigen Phasen. Man erfährt viel über den irischen Jungen Raymond Garvey, Sohn eines Polizisten und einer Lehrerin, drittältestes Kind in einer großen Familie mit sieben Schwestern. Sein Weg zum Erwachsenwerden war nicht immer leicht, und Rea verschweigt nicht, wie sehr er seinen Eltern mit manchen Entscheidungen Sorgen bereitete. Besonders eindrücklich beschreibt er den dramatischen Blinddarmdurchbruch, bei dem es für ihn buchstäblich um Sekunden ging.
Der Schreibstil ist angenehm, klar und emotional, sodass man an vielen Stellen lächeln, an anderen mitfühlen oder sogar mitweinen möchte. In der Mitte des Buches finden sich zusätzliche Fotos aus seinem Leben, die die Erzählungen noch greifbarer machen. Ein besonderes Extra ist der QR-Code zum passenden Soundtrack. Es ist eine so schöne Ergänzung, die das Leseerlebnis abrundet.
Ich kann dieses Buch ohne Einschränkung empfehlen: persönlich, ehrlich, inspirierend und absolut lesenswert.
Der Schreibstil ist angenehm, klar und emotional, sodass man an vielen Stellen lächeln, an anderen mitfühlen oder sogar mitweinen möchte. In der Mitte des Buches finden sich zusätzliche Fotos aus seinem Leben, die die Erzählungen noch greifbarer machen. Ein besonderes Extra ist der QR-Code zum passenden Soundtrack. Es ist eine so schöne Ergänzung, die das Leseerlebnis abrundet.
Ich kann dieses Buch ohne Einschränkung empfehlen: persönlich, ehrlich, inspirierend und absolut lesenswert.