Gelungener Auftakt in eine neue Comicreihe
Belzi ohnehorn macht schon auf dem Cover alle Comicleser neugierig. Sein Mienenspiel lässt viel vermuten. Im erste Kapitel wird die Farbe schwarz sehr oft, anfangs fast seitenfüllend eingesetzt. So taucht Belzi erst langsam aus der Dunkelheit auf und wird für Leser wie Buchfiguren sichtbar. Der Schreck ist nachvollziehbar.
Warum Belzi auf der Erde ist, wird nicht ganz klar. Es war jedenfalls ein Geräusch. Plötzlich tauchen auch schon die drei Kinder auf. Obwohl sie anfangs erschrocken und ängstlich waren, freunden sie sich schnell mit dem kleinen Teufelchen an. Belzi hat keine Hörner mehr und kann so nicht nach Hause zurück. Die Kinder haben tolle Ideen, wie die Hörner wieder wachsen könnten. Leider bleiben alle Versuche erfolglos.
Auch der erfolgversprechende Rat des Hellsehers auf dem Jahrmarkt bringt nicht die bezweckte Wirkung. Es passiert genau das Gegenteil.
Eltern wissen vermutlich, wie schnell die kleinen Hörner manchmal bei ihrem Nachwuchs wachsen.
Ein tolles Buch, das mit Text und Bildern überzeugt und Vorfreude auf den folgenden Band weckt.
Warum Belzi auf der Erde ist, wird nicht ganz klar. Es war jedenfalls ein Geräusch. Plötzlich tauchen auch schon die drei Kinder auf. Obwohl sie anfangs erschrocken und ängstlich waren, freunden sie sich schnell mit dem kleinen Teufelchen an. Belzi hat keine Hörner mehr und kann so nicht nach Hause zurück. Die Kinder haben tolle Ideen, wie die Hörner wieder wachsen könnten. Leider bleiben alle Versuche erfolglos.
Auch der erfolgversprechende Rat des Hellsehers auf dem Jahrmarkt bringt nicht die bezweckte Wirkung. Es passiert genau das Gegenteil.
Eltern wissen vermutlich, wie schnell die kleinen Hörner manchmal bei ihrem Nachwuchs wachsen.
Ein tolles Buch, das mit Text und Bildern überzeugt und Vorfreude auf den folgenden Band weckt.