Ein ansprechender Roman mit Reminiszenzen an Little Women
Allein das Cover ist schon ein Hingucker: rosa-pink, der Schriftzug erinnert fast an Barbie – und genau deshalb hatte ich anfangs eine ganz andere Erwartung. Aber: Dieses Buch ist überhaupt nicht „girly“ oder oberflächlich, sondern richtet sich klar an Erwachsene.
Die Beschreibung hat mich sofort angesprochen – und das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es ist vielleicht nicht unglaublich literarisch hochwertig, aber es punktet mit etwas anderem: einer großen Liebe zur Familie, einer Wertschätzung für Little Women und einem insgesamt sehr lebensbejahenden Blick auf junge Menschen.
Ausgangspunkt ist klar: Beth ist tot – und wir suchen den Mörder oder die Mörderin. Der Kreis der Verdächtigen bleibt bewusst klein, was die Auflösung etwas absehbarer macht, aber gleichzeitig auch sehr angenehm ist. So kann man sich gut auf die verschiedenen Perspektiven konzentrieren, ohne dass es unübersichtlich wird.
Nach und nach setzt sich alles wie ein Puzzle zusammen. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass ständig neue Informationen dazukommen. Man lernt die Schwestern Beth, Meg, Jo und Amy kennen, und ich finde, sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte spürbar weiter.
Der Showdown ist vorhanden, aber eher kurz gehalten – für mich auch gar nicht das Wichtigste. Viel stärker ist das ruhige Zusammensetzen der Geschichte.
Fazit:
Ein eher leiser Thriller, der durch Figuren, Familiengefühl und Struktur überzeugt. Einfach erzählt, aber schön gemacht.
Die Beschreibung hat mich sofort angesprochen – und das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es ist vielleicht nicht unglaublich literarisch hochwertig, aber es punktet mit etwas anderem: einer großen Liebe zur Familie, einer Wertschätzung für Little Women und einem insgesamt sehr lebensbejahenden Blick auf junge Menschen.
Ausgangspunkt ist klar: Beth ist tot – und wir suchen den Mörder oder die Mörderin. Der Kreis der Verdächtigen bleibt bewusst klein, was die Auflösung etwas absehbarer macht, aber gleichzeitig auch sehr angenehm ist. So kann man sich gut auf die verschiedenen Perspektiven konzentrieren, ohne dass es unübersichtlich wird.
Nach und nach setzt sich alles wie ein Puzzle zusammen. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass ständig neue Informationen dazukommen. Man lernt die Schwestern Beth, Meg, Jo und Amy kennen, und ich finde, sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte spürbar weiter.
Der Showdown ist vorhanden, aber eher kurz gehalten – für mich auch gar nicht das Wichtigste. Viel stärker ist das ruhige Zusammensetzen der Geschichte.
Fazit:
Ein eher leiser Thriller, der durch Figuren, Familiengefühl und Struktur überzeugt. Einfach erzählt, aber schön gemacht.