Im Schein der schönen Social-Media-Welt
Michael Kobr und Volker Klüfel nehmen ihre Leser erneut mit ins schöne Allgäu. Der Schreibstil ist dabei erneut sehr angenehm zu lesen und lässt auch den bayerischen Dialekt und die Schimpfwörter wieder gut mit einfließen. Die Kapitellänge ist sehr schwankend, aber ok. Die Kapitel beginnen immer mit einem Hashtag, der schon mal einen Hinweis auf die Geschehnisse gibt. Die Charaktere behalten ihre Eigenheiten der 13 Vorgängerbände bei und durchleben trotzdem eine gute Entwicklung. Die Stimmen der Hörbuchsprecher sind sehr angenehm und die Aussprache deutlich. Man spricht mit Dialekt und transportiert die Emotionen gut. Das Cover ist sehr schön gestaltet und bindet einige Elemente aus der Geschichte mit ein.
Kluftinger möchte einen Ausflug mit seiner Familie genießen und fährt mit ihnen Richtung Schlucht des Eistobels. Mit dabei ist auch die Schwester seiner Schwiegertochter, die sich in der Social-Media-Welt zuhause fühlt. Und sie ist es dann auch, die die Leiche entdeckt. Damit ist der gemütliche Wochenend-Ausflug Geschichte und Kluftinger muss mit seinen Kollegen an die Ermittlungen. Nun muss sich Kluftinger nicht nur mit seinem Erfeind im Gemeinderat anfreunden, sondern auch in die Social Media Welt eintauchen. Er trifft auf Neid und Online-Hass und erfährt, dass hinter manchen Profilen nur gekaufte Konten stecken. Wie soll er in einer Welt, mit so vielen Geheimnissen den Täter finden? Ist vielleicht nur ein riskantes Selfie schief gegangen oder hatte das Opfer wirklich Feinde, die sogar morden würden? Wollte sie ihre Karriere in den Socials aufgeben, um als Reporterin zu arbeiten und hätte sie damit die dunklen Geheimnisse einer anderen Person in ihrem Umfeld offengelegt? Wird sich Kluftinger durch Fake-Accounts und Unwahrheiten kämpfen und den Fall aufklären können?
Die Leser können sich auf die gewohnt urige bayerische Art der Charaktere freuen, bekommen aber auch einige Denkanstöße was in der Social Media Welt so schief geht. Ist das Leben online so viel besser als offline? Und was verursachen Influencer mit ihren Posts? Band 14 fügt sich wunderbar in die Reihe ein und man kann wieder gut mit Kluftinger und seinem Ermittlerteam schmunzeln.
Kluftinger möchte einen Ausflug mit seiner Familie genießen und fährt mit ihnen Richtung Schlucht des Eistobels. Mit dabei ist auch die Schwester seiner Schwiegertochter, die sich in der Social-Media-Welt zuhause fühlt. Und sie ist es dann auch, die die Leiche entdeckt. Damit ist der gemütliche Wochenend-Ausflug Geschichte und Kluftinger muss mit seinen Kollegen an die Ermittlungen. Nun muss sich Kluftinger nicht nur mit seinem Erfeind im Gemeinderat anfreunden, sondern auch in die Social Media Welt eintauchen. Er trifft auf Neid und Online-Hass und erfährt, dass hinter manchen Profilen nur gekaufte Konten stecken. Wie soll er in einer Welt, mit so vielen Geheimnissen den Täter finden? Ist vielleicht nur ein riskantes Selfie schief gegangen oder hatte das Opfer wirklich Feinde, die sogar morden würden? Wollte sie ihre Karriere in den Socials aufgeben, um als Reporterin zu arbeiten und hätte sie damit die dunklen Geheimnisse einer anderen Person in ihrem Umfeld offengelegt? Wird sich Kluftinger durch Fake-Accounts und Unwahrheiten kämpfen und den Fall aufklären können?
Die Leser können sich auf die gewohnt urige bayerische Art der Charaktere freuen, bekommen aber auch einige Denkanstöße was in der Social Media Welt so schief geht. Ist das Leben online so viel besser als offline? Und was verursachen Influencer mit ihren Posts? Band 14 fügt sich wunderbar in die Reihe ein und man kann wieder gut mit Kluftinger und seinem Ermittlerteam schmunzeln.