Tinte wird zu Blut
Katie ist Autorin und wurde von einem unbekannten Mann mit Wolfsmaske entführt. Er hält sie in einem kleinen Zimmer auf dem Dachboden fest und fordert sie auf, einen Krimi in Form der Märchen der Gebrüder Grimm zu schreiben. Die ausgedachten Morde will der Wolf in die Tat umsetzen. Wenn Katie sich weigert, wird sie sterben.
Detective Inspector Lyla Rondell übernimmt in Katies fiktivem Roman die Rolle der Ermittlerin. Ihre Freundin Allison gilt seit 25 Jahren als vermisst. Damals wurde das mögliche Verbrechen mit einem vergifteten Apfel in den "Schneewittchen" Fall getauft. Eine reiche Tochter aus gutem Hause wurde in der Gegenwart entführt, bevor sie den anstehenden Abendball besuchen konnte. Auf Grund von ihren wunderschönen Schuhen, mit denen Grace bewusstlos geschlagen wurde, gibt es Parallelen zu "Aschenputtel", aber auch "Rotkäppchen" wird auf geheimnisvolle Weise mit einem Picknickkorb für die Kommissarin eingeführt.
Die Idee, dass Märchen und Thriller miteinander verknüpft werden, finde ich herausragend. Alexandra Benedict möchte auch keine Zeit verlieren und beginnt sofort mit mehreren Paukenschlägen, sodass wir Leser kaum durchatmen können und wie gebannt dem Plot folgen. Ich mag auch den Schreibstil der Engländerin, weil sie viele bildliche Vergleiche und Ausschmückungen einarbeitet, dabei aber nicht die Leichtigkeit verliert.
Wie lange wird Katie das Leben von Grace noch schonen können, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen? Gelingt den drei Frauen die Flucht? Oder leben sie noch lange unglücklich, bis der Tod sie scheidet....
Detective Inspector Lyla Rondell übernimmt in Katies fiktivem Roman die Rolle der Ermittlerin. Ihre Freundin Allison gilt seit 25 Jahren als vermisst. Damals wurde das mögliche Verbrechen mit einem vergifteten Apfel in den "Schneewittchen" Fall getauft. Eine reiche Tochter aus gutem Hause wurde in der Gegenwart entführt, bevor sie den anstehenden Abendball besuchen konnte. Auf Grund von ihren wunderschönen Schuhen, mit denen Grace bewusstlos geschlagen wurde, gibt es Parallelen zu "Aschenputtel", aber auch "Rotkäppchen" wird auf geheimnisvolle Weise mit einem Picknickkorb für die Kommissarin eingeführt.
Die Idee, dass Märchen und Thriller miteinander verknüpft werden, finde ich herausragend. Alexandra Benedict möchte auch keine Zeit verlieren und beginnt sofort mit mehreren Paukenschlägen, sodass wir Leser kaum durchatmen können und wie gebannt dem Plot folgen. Ich mag auch den Schreibstil der Engländerin, weil sie viele bildliche Vergleiche und Ausschmückungen einarbeitet, dabei aber nicht die Leichtigkeit verliert.
Wie lange wird Katie das Leben von Grace noch schonen können, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen? Gelingt den drei Frauen die Flucht? Oder leben sie noch lange unglücklich, bis der Tod sie scheidet....