düsterer vielschichtiger Fantasyromans
Sprachlich ist die Geschichte sehr bildhaft und atmosphärisch geschrieben. Man riecht förmlich das Salz, den Fisch, den Rauch in der Taverne, spürt die feuchte Kälte der Küste und das Brennen des Traumsalzes auf der Haut. Die Autorin arbeitet viel mit sinnlichen Eindrücken (Geruch, Geschmack, Kälte, Berührung), sodass die Welt sehr greifbar wirkt. Gleichzeitig bleibt die Sprache gut lesbar, ohne unnötig verschachtelte Sätze oder überladene Metaphern.