Mysteriöse Meerfantasy

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hirrrsch Avatar

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Farbschnitt und Buchcover passen definitiv zu meinem ersten Leseeindruck. Sie wirken finster und mysteriös mit vielen kleinen Details, die vielleicht nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Besonders die Farbgebung gefällt mir, da das Meer in einem dunklen grünblau erstrahlt.

Schon zu Beginn hat mir das Glossar sehr gut gefallen. Dadurch lassen sich viele Begriffe direkt besser verstehen. Darin werden bestimmte Orte, Wesen und Dinge erklärt, was das Eintauchen in die Welt der Geschichte deutlich erleichtert. Gerade bei einer neuen Fantasywelt ist das sehr hilfreich.

Der Prolog klingt geheimnisvoll und macht sofort neugierig. Ein Dieb erzählt in Vindermer in einer Schänke eine uralte Legende. Dabei tauchen direkt viele Fragen auf: Was geschah bei der Zersplitterung? Wer ist dieser Dieb eigentlich?

In Kapitel 1 geht es um die Verrätertochter Tavi. Sie lebt in Vindermer zusammen mit ihrem weißen Raben, der den sehr passenden Namen Raufrost trägt. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Yard macht sie sich auf den Weg zur Küste, um Fische zu fangen. Dabei entdeckt sie eine Phiole – doch darin befindet sich kein Traumsand, sondern ein Stein, der plötzlich zu leuchten beginnt. Auf einmal leuchtet alles um sie herum und Tavi wird ins Meer gezogen. Wer ist der Fremde, der sie rettet? Ist er eventuell ein Schuppenkopf? Und rettet er sie überhaupt?

Der Einstieg ist auf jeden Fall mega spannend und macht neugierig darauf, wie die Geschichte weitergeht.

Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil ich Übernatürliches liebe und ich absolut keine Ahnung habe, wie es weitergeht, gerade das reizt mich sehr. Was hat es mit den Göttern auf sich? Meine Vermutung ist, dass Tavi auf einen Schuppenkopf trifft und in deren Welt eintaucht.