Salz auf der Haut und Sturm im Herzen – Ein atmosphärischer Auftakt
Schon die ersten Sätze von „Born of Salt and Storm“ haben mich in eine Welt gezogen, die sich so rau und unerbittlich anfühlt wie die Nordsee im Winter. Sophia Reynard gelingt es meisterhaft, eine düstere, fast schon greifbare Atmosphäre zu schaffen. Besonders die Beschreibung des „Heimwehs, das nach Tränen schmeckt“, hat bei mir direkt einen emotionalen Nerv getroffen.
Was mir besonders gefallen hat:
Das Setting: Die Hafenstadt Vindermer und die Legenden um die Götterbrüder Hrollor und Vesir wirken herrlich unverbraucht. Man spürt förmlich das Salz auf der Haut und das Grollen des herannahenden Sturms (Kylma).
Der Schreibstil: Die Sprache ist bildgewaltig und poetisch, ohne den Lesefluss zu bremsen. Die Metaphern – wie die Gerüche, die wie Kreaturen durch die Gassen schleichen – machen die Welt lebendig.
Die Mysterien: Wer ist der geheimnisvolle Dieb aus dem Prolog? Und was hat es mit den „opalfarbenen Augen“ in der Tiefe auf sich? Die Leseprobe endet mit einem packenden Cliffhanger, der sofort Fragen aufwirft und Lust auf mehr macht.
Warum ich das Buch lesen möchte:
Ich liebe Romantasy, die nicht nur auf Gefühlen basiert, sondern ein tiefgründiges, fast mythologisches Worldbuilding besitzt. Das Glossar verspricht mit Begriffen wie „Traumsalz“ und den „Wellengeborenen“ ein komplexes Magiesystem, das ich unbedingt näher erkunden möchte. Ich erwarte eine emotionale, stürmische Reise zwischen den Abgründen des Meeres und der menschlichen Seele.
Was mir besonders gefallen hat:
Das Setting: Die Hafenstadt Vindermer und die Legenden um die Götterbrüder Hrollor und Vesir wirken herrlich unverbraucht. Man spürt förmlich das Salz auf der Haut und das Grollen des herannahenden Sturms (Kylma).
Der Schreibstil: Die Sprache ist bildgewaltig und poetisch, ohne den Lesefluss zu bremsen. Die Metaphern – wie die Gerüche, die wie Kreaturen durch die Gassen schleichen – machen die Welt lebendig.
Die Mysterien: Wer ist der geheimnisvolle Dieb aus dem Prolog? Und was hat es mit den „opalfarbenen Augen“ in der Tiefe auf sich? Die Leseprobe endet mit einem packenden Cliffhanger, der sofort Fragen aufwirft und Lust auf mehr macht.
Warum ich das Buch lesen möchte:
Ich liebe Romantasy, die nicht nur auf Gefühlen basiert, sondern ein tiefgründiges, fast mythologisches Worldbuilding besitzt. Das Glossar verspricht mit Begriffen wie „Traumsalz“ und den „Wellengeborenen“ ein komplexes Magiesystem, das ich unbedingt näher erkunden möchte. Ich erwarte eine emotionale, stürmische Reise zwischen den Abgründen des Meeres und der menschlichen Seele.