Packt mich nicht
Buckeye kann mich nicht wirklich packen. Meine Erwartungen waren hoch an dieses Buch, weil es auch sehr gehypt wurde. Es hat auch nichts mit dem Inhalt zu tun. Es ist die Sprache, die Charaktere können mich irgendwie nicht erreichen. Es wird geradezu emotionslos erzählt, was bei Büchern oft gut funktioniert. In diesem Buch aber nicht.
Die Thematik der Weltkriege und des späteren Vietnamkrieges ist unter dem Aspekt, dass auch momentan Kriege herrschen, die uns durchaus bald betreffen könnten, hochaktuell.
Schauplatz ist die Kleinstadt Bonhomie in Ohio. Cal, von Geburt an mit einem verkürzten Bein beeinträchtigt, ist die Hauptfigur. Er wächst nach dem Tod der Mutter bei seinem Vater auf, den er aber verlässt, sobald er 18 Jahre alt wird, da er dessen, negative und chaotische Ausstrahlung nicht gut aushält. Andererseits sieht er ständig nach ihm. Er heiratet Becky und führt mit ihr eine Ehe mit allen Höhen und Tiefen und Margret und Felix, die ebenfalls verheiratet sind. Diese vier Personen bilden die Hauptcharaktere dieses Romans. Die Handlung umfasst den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die 1970er Jahre.
Es wird immer wieder beschrieben, wie Cal mit seinem Schicksal hadert. Das müsste einen eigentlich berühren, aber man bleibt als Leser doch sehr distanziert.
Buckeye hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt.
Die Thematik der Weltkriege und des späteren Vietnamkrieges ist unter dem Aspekt, dass auch momentan Kriege herrschen, die uns durchaus bald betreffen könnten, hochaktuell.
Schauplatz ist die Kleinstadt Bonhomie in Ohio. Cal, von Geburt an mit einem verkürzten Bein beeinträchtigt, ist die Hauptfigur. Er wächst nach dem Tod der Mutter bei seinem Vater auf, den er aber verlässt, sobald er 18 Jahre alt wird, da er dessen, negative und chaotische Ausstrahlung nicht gut aushält. Andererseits sieht er ständig nach ihm. Er heiratet Becky und führt mit ihr eine Ehe mit allen Höhen und Tiefen und Margret und Felix, die ebenfalls verheiratet sind. Diese vier Personen bilden die Hauptcharaktere dieses Romans. Die Handlung umfasst den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die 1970er Jahre.
Es wird immer wieder beschrieben, wie Cal mit seinem Schicksal hadert. Das müsste einen eigentlich berühren, aber man bleibt als Leser doch sehr distanziert.
Buckeye hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt.