etwas zäh
Es war mein erstes Buch von J.R. Ward. Ich war sehr gespannt.
Was mir gefallen hat:
Allem voran natürlich die Optik. Da hat der Verlag sich mal wieder richtig ins Zeug gelegt. Der dicke Leseklops ist farbenprächtig und hat auch ein ansprechendes Innenleben mit Zeichnungen.
Die Story ist schön düster. Dämonen kommen in diese Fantasywelt und bedrohen alles was gut und frei und menschlich ist. Sorrel ist eine durchaus sympathische Heldin, die mit Hilfe des Söldners Merc versucht, den Dämonen etwas entgegenzusetzen.
Was mir nicht so gefallen hat:
Die Chemie der Hauptdarsteller wird relativ oberflächlich abgehandelt, so dass ich ihre sich entwickelnden Gefühle nicht wirklich nachvollziehen konnte.
Ich hatte den Eindruck, dass der Satzbau unnötig verschwurbelt war, so dass ich manches zweimal Lesen musste, um zu verstehen, um was es eigentlich ging. Ob das an der Übersetzung oder doch am Originalmanuskript liegt, kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber dieser Erzählstil hat mich sehr gestört.
Für einen ersten Band war zwar genügen Worldbuilding enthalten, aber dafür blieben die Nebendarsteller eher blass.
Fazit: So richtig mitgerissen hat mich diese Geschichte leider nicht.
Was mir gefallen hat:
Allem voran natürlich die Optik. Da hat der Verlag sich mal wieder richtig ins Zeug gelegt. Der dicke Leseklops ist farbenprächtig und hat auch ein ansprechendes Innenleben mit Zeichnungen.
Die Story ist schön düster. Dämonen kommen in diese Fantasywelt und bedrohen alles was gut und frei und menschlich ist. Sorrel ist eine durchaus sympathische Heldin, die mit Hilfe des Söldners Merc versucht, den Dämonen etwas entgegenzusetzen.
Was mir nicht so gefallen hat:
Die Chemie der Hauptdarsteller wird relativ oberflächlich abgehandelt, so dass ich ihre sich entwickelnden Gefühle nicht wirklich nachvollziehen konnte.
Ich hatte den Eindruck, dass der Satzbau unnötig verschwurbelt war, so dass ich manches zweimal Lesen musste, um zu verstehen, um was es eigentlich ging. Ob das an der Übersetzung oder doch am Originalmanuskript liegt, kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber dieser Erzählstil hat mich sehr gestört.
Für einen ersten Band war zwar genügen Worldbuilding enthalten, aber dafür blieben die Nebendarsteller eher blass.
Fazit: So richtig mitgerissen hat mich diese Geschichte leider nicht.