Ein Märchen
Tandy ist eine Prinzessin die in ihren Pflichten aufgeht. Hier eine Brücke einweihen, dort einem Ältesten gratulieren, immer auf Achse. Wenn die Bücher nicht wären würde sie verzweifeln. Auf einer Reise hat sie zu wenig Lesestoff mitgenommen, zum Glück ist dort ein Buchladen, etwas verstaubt mit einer sonderlichen Besitzerin aber immerhin. Ein geheimnisvoller Schlüssel sorgt für einen Fluch. Nun kann Tandy den Laden nicht mehr verlassen, außer es erfüllt sich ein Herzenswunsch und ein passender Mann erscheint. Unglücklich ist Tandy wenig, endlich Ruhe und viel Zeit zum Lesen.
Die Wirrungen und Irrungen die mit einem solchen Fluch einher gehen sind mannigfaltig. Herrlich konfus und verrückt wird die Geschichte erzählt. Tandy ist eigentlich brav nur hin und wieder blitzt da etwas auf. Sie ist eine junge Erwachsene wirkt in der Beschreibung wie ein Kind, benimmt sich ab und zu wie eine abgeklärte Frau. Diese vielschichtige Persönlichkeit trägt den Roman, der ansonsten wie ein Märchen für Kinder wirkt. Hier ein paar Lebensweisheiten, dort geschäftstüchtige Ideen, hin und wieder ein Fettnäpfchen. Prinzen inklusive.
Es war lustig zu lesen, aber der Wechsel zwischen Roman, Märchen, Liebesroman oder Kitsch war ab und zu etwas anstrengend.
Die Wirrungen und Irrungen die mit einem solchen Fluch einher gehen sind mannigfaltig. Herrlich konfus und verrückt wird die Geschichte erzählt. Tandy ist eigentlich brav nur hin und wieder blitzt da etwas auf. Sie ist eine junge Erwachsene wirkt in der Beschreibung wie ein Kind, benimmt sich ab und zu wie eine abgeklärte Frau. Diese vielschichtige Persönlichkeit trägt den Roman, der ansonsten wie ein Märchen für Kinder wirkt. Hier ein paar Lebensweisheiten, dort geschäftstüchtige Ideen, hin und wieder ein Fettnäpfchen. Prinzen inklusive.
Es war lustig zu lesen, aber der Wechsel zwischen Roman, Märchen, Liebesroman oder Kitsch war ab und zu etwas anstrengend.