Ständige Wiederholungen
„Cursed for Good – Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen“ von Amy Coombe gilt als cozy Romantasy und als das kann man es wirklich beschreiben, denn es passiert wirklich gar nichts.
Tandy reist als Prinzessin immer quer durch das Land. Als sie aber verflucht wird und einen Buchladen nicht mehr verlassen kann, bekommt sie endlich eine Pause, bis ihr Herzenswunsch sie befreien kann. Sie krempelt den Laden mit Hilfe einer Teenagerin um und bekommt immer wieder Besuch von den Prinzen der verschiedenen Königreiche, die sie mit einem Kuss befreien sollen. Doch der Scheunenpirat, der immer wieder im Buchladen auftaucht, nimmt sie viel mehr ein.
Diese kleine Inhaltsangabe ist eigentlich auch das gesamte Buch. Tandy ist im Buchladen und räumt diesen auf. Zwischendurch kommt der Pirat und bringt sie um den Verstand und dann kommen später fragwürdige Prinzen und geben ihr einen Kuss. Das war es auch schon. Die Idee fand ich recht gut, aber es war einfach nur langweilig und es wurde immer wieder das selbe geschrieben. Wie Tandy eben jede der Etagen aufräumt und wie der Scheunenpirat irgendwas klaut. Dazu ist er natürlich sehr gutaussehend und Tandy wird immer wieder rot. Dies wurde im gefühlt jeden zweiten Satz geschrieben, wenn der Pirat Bash da war. Es wurde wirklich sehr anstrengend. Den Anfang fand ich gut und ich war gespannt, was alles passieren wird, aber die Ernüchterung kam schnell. Zudem wurde ich irgendwie nicht warm mit den Charakteren. Tandy war recht naiv, aber das schien normal zu sein, wenn ihre Familie alle ihre Entscheidungen trifft, aber gerade am Ende war das recht anstrengend, weil sie dann Gedanken hatte, dass sie ihn ja lieb hat, aber ob er sie auch lieb hat? Bash war noch der beste Charakter und sogar er blieb recht blass. Es gab zwar das eine oder andere Gespräch zwischen den beiden, aber im Endeffekt war mir das zu wenig. Es fehlte mir die Chemie, auch wenn es mal kleine Momente gab. Aber eigentlich war es immer nur, dass er doch so toll aussehe und dann hat er etwas gesagt und sie wurde rot. So verlief eigentlich jedes Aufeinandertreffen der beiden. Von den ganzen Prinzen will ich nicht anfangen. Da war einer anstrengender als der andere. Der gesamte Storyverlauf und somit auch das Ende waren sehr vorhersehbar, was in Ordnung gewesen wäre, wenn es wenigstens spannend gewesen wäre und damit meine ich nicht Action oder sowas, sondern einfach, dass die Story so gut gewesen wäre, dass ich die gerne gelesen hätte. Aber leider war das nicht der Fall. Dazu kam, dass mich paar Sachen gestört haben, wie dass der Buchladen immer als sehr eng beschrieben wurde, dass die Leute aufpassen mussten, dass sie keine Bücherstapel umschmissen, wenn sie durch die Gänge gehen. Aber komischerweise waren dann immer sehr viele Bewohner da, die den Kuss zwischen Tandy und einem Prinzen beobachtet haben. Das passte für mich null zusammen. Somit vergebe ich zwei Sterne, denn die Idee war eigentlich gut und soweit mochte ich den Schreibstil auch.
Tandy reist als Prinzessin immer quer durch das Land. Als sie aber verflucht wird und einen Buchladen nicht mehr verlassen kann, bekommt sie endlich eine Pause, bis ihr Herzenswunsch sie befreien kann. Sie krempelt den Laden mit Hilfe einer Teenagerin um und bekommt immer wieder Besuch von den Prinzen der verschiedenen Königreiche, die sie mit einem Kuss befreien sollen. Doch der Scheunenpirat, der immer wieder im Buchladen auftaucht, nimmt sie viel mehr ein.
Diese kleine Inhaltsangabe ist eigentlich auch das gesamte Buch. Tandy ist im Buchladen und räumt diesen auf. Zwischendurch kommt der Pirat und bringt sie um den Verstand und dann kommen später fragwürdige Prinzen und geben ihr einen Kuss. Das war es auch schon. Die Idee fand ich recht gut, aber es war einfach nur langweilig und es wurde immer wieder das selbe geschrieben. Wie Tandy eben jede der Etagen aufräumt und wie der Scheunenpirat irgendwas klaut. Dazu ist er natürlich sehr gutaussehend und Tandy wird immer wieder rot. Dies wurde im gefühlt jeden zweiten Satz geschrieben, wenn der Pirat Bash da war. Es wurde wirklich sehr anstrengend. Den Anfang fand ich gut und ich war gespannt, was alles passieren wird, aber die Ernüchterung kam schnell. Zudem wurde ich irgendwie nicht warm mit den Charakteren. Tandy war recht naiv, aber das schien normal zu sein, wenn ihre Familie alle ihre Entscheidungen trifft, aber gerade am Ende war das recht anstrengend, weil sie dann Gedanken hatte, dass sie ihn ja lieb hat, aber ob er sie auch lieb hat? Bash war noch der beste Charakter und sogar er blieb recht blass. Es gab zwar das eine oder andere Gespräch zwischen den beiden, aber im Endeffekt war mir das zu wenig. Es fehlte mir die Chemie, auch wenn es mal kleine Momente gab. Aber eigentlich war es immer nur, dass er doch so toll aussehe und dann hat er etwas gesagt und sie wurde rot. So verlief eigentlich jedes Aufeinandertreffen der beiden. Von den ganzen Prinzen will ich nicht anfangen. Da war einer anstrengender als der andere. Der gesamte Storyverlauf und somit auch das Ende waren sehr vorhersehbar, was in Ordnung gewesen wäre, wenn es wenigstens spannend gewesen wäre und damit meine ich nicht Action oder sowas, sondern einfach, dass die Story so gut gewesen wäre, dass ich die gerne gelesen hätte. Aber leider war das nicht der Fall. Dazu kam, dass mich paar Sachen gestört haben, wie dass der Buchladen immer als sehr eng beschrieben wurde, dass die Leute aufpassen mussten, dass sie keine Bücherstapel umschmissen, wenn sie durch die Gänge gehen. Aber komischerweise waren dann immer sehr viele Bewohner da, die den Kuss zwischen Tandy und einem Prinzen beobachtet haben. Das passte für mich null zusammen. Somit vergebe ich zwei Sterne, denn die Idee war eigentlich gut und soweit mochte ich den Schreibstil auch.