Witziges und unterhaltsames Wohlfühlbuch
Cursed for Good vom Amy Coombe fand ich vom Klappentext her sehr interessant und es klang nach einer humorvollen cozy Geschichte.
Obwohl slow burn meistens eigentlich gar nicht mein trope ist, hat es mir hier unglaublich gut gefallen, da hier gar nicht der Fokus darauf war.
Die Atmosphäre fand ich locker und leicht, denn obwohl Prinzessin Tandy etwas "schlimmes" passiert, ist es trotzdem sehr leicht und nimmt einen nicht mit sondern ist einfach witzig geschrieben und munter.
Wir haben hier mit Tandy eine sehr sympathische Protagonistin, die aus der Situation in der sie gelandet ist, das beste macht und sich nicht einkriegen lässt.
Dabei ist sie nicht alleine, Sasha, die Tochter der Bürgermeisterin hilft ihr im Buchladen aus, und auch der nervige Pirat Bash weicht ihr nicht mehr von der Seite und lässt bei jedem seiner Besuche etwas mitgehen.
Im Laufe des Buches wächst Tandy immer mehr über sich hinaus und steht für ihre eigenen Wünsche ein, auch wenn ihr das gar nicht so leicht fällt.
Das Dorf in dem sie festsitzt hat sehr sympathische aber auch neugierige Bewohner, die sich im Laufe der Zeit auch immer mehr an die neue Bewohnerin gewöhnen und sich mit ihr anfreunden.
Für mich war es ein richtiges feel-good-Buch, das mich sehr unterhalten und amüsiert hat und trotz der nicht so positiven Geschehnisse dabei immer noch locker und leicht war. Genau das richtige Buch wenn man gerade nichts schweres lesen mag und und Lust auf was witziges und leichtes hat. Für mich ein 4,5 Sterne Buch.
Obwohl slow burn meistens eigentlich gar nicht mein trope ist, hat es mir hier unglaublich gut gefallen, da hier gar nicht der Fokus darauf war.
Die Atmosphäre fand ich locker und leicht, denn obwohl Prinzessin Tandy etwas "schlimmes" passiert, ist es trotzdem sehr leicht und nimmt einen nicht mit sondern ist einfach witzig geschrieben und munter.
Wir haben hier mit Tandy eine sehr sympathische Protagonistin, die aus der Situation in der sie gelandet ist, das beste macht und sich nicht einkriegen lässt.
Dabei ist sie nicht alleine, Sasha, die Tochter der Bürgermeisterin hilft ihr im Buchladen aus, und auch der nervige Pirat Bash weicht ihr nicht mehr von der Seite und lässt bei jedem seiner Besuche etwas mitgehen.
Im Laufe des Buches wächst Tandy immer mehr über sich hinaus und steht für ihre eigenen Wünsche ein, auch wenn ihr das gar nicht so leicht fällt.
Das Dorf in dem sie festsitzt hat sehr sympathische aber auch neugierige Bewohner, die sich im Laufe der Zeit auch immer mehr an die neue Bewohnerin gewöhnen und sich mit ihr anfreunden.
Für mich war es ein richtiges feel-good-Buch, das mich sehr unterhalten und amüsiert hat und trotz der nicht so positiven Geschehnisse dabei immer noch locker und leicht war. Genau das richtige Buch wenn man gerade nichts schweres lesen mag und und Lust auf was witziges und leichtes hat. Für mich ein 4,5 Sterne Buch.