Epische in asiatischem Setting
Das Buch startet mit einem Einblick in die Welt durch einen zu Beginn stehenden Rückblick, dann erfolgen in den 2 nächsten Kapiteln die Vorstellung von 2 Protagonisten.
Dabei wird eine spannende Welt gezeichnet in einem asiatischen Kaiserreich. Schwertkampf, eine eigene Religion, ein versteckter Erbe und die Person, die dieses Geheimnis gehütet hat, ihr Leben lang.
Das Setting und Worldbuilding gefällt mir sehr gut, der Schreibstil ist ein bisschen komplexer und trotzdem flüssig zu lesen.
Asiatische Einflüsse finden sich aktuell immer häufiger in der Fantasywelt bei uns im Westen. So berechenbar wie dies dafür sorgt neue, sich ungewöhnlich anfühlende Welten zu erschaffen, einfach da man nicht mit Geschichten ähnlicher Mythologie in dem Maße aufgewachsen ist, wie es vielleicht im asiatischen Raum der Fall ist, so gut funktioniert diese Konzept, wenn es gut umgesetzt wird. Dieser Roman scheint die Chance zu haben dies zu bieten.
Dabei wird eine spannende Welt gezeichnet in einem asiatischen Kaiserreich. Schwertkampf, eine eigene Religion, ein versteckter Erbe und die Person, die dieses Geheimnis gehütet hat, ihr Leben lang.
Das Setting und Worldbuilding gefällt mir sehr gut, der Schreibstil ist ein bisschen komplexer und trotzdem flüssig zu lesen.
Asiatische Einflüsse finden sich aktuell immer häufiger in der Fantasywelt bei uns im Westen. So berechenbar wie dies dafür sorgt neue, sich ungewöhnlich anfühlende Welten zu erschaffen, einfach da man nicht mit Geschichten ähnlicher Mythologie in dem Maße aufgewachsen ist, wie es vielleicht im asiatischen Raum der Fall ist, so gut funktioniert diese Konzept, wenn es gut umgesetzt wird. Dieser Roman scheint die Chance zu haben dies zu bieten.