Märchenflair
Schon das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Kerzen, Schädel, Blumen und diese düstere Tiefe. Es ist wunderschön und unheimlich zugleich. Genau dieses Gefühl trägt auch die Geschichte. Hazel ist eine außergewöhnliche Protagonistin. Ihre Gabe zu heilen und gleichzeitig den Tod zu sehen hat mich von Anfang an bewegt. Erin A. Craig erzählt Hazels Geschichte ruhig, atmosphärisch und mit viel emotionaler Wucht. Es geht um Schuld, Pflicht, Freiheit und darum, wie viel ein Mensch bereit ist zu opfern, um selbst leben zu dürfen.
Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte nicht romantisiert, was schmerzt. Liebe, Tod und Verantwortung stehen ständig in Spannung zueinander und genau das macht das Buch so stark. Das Dreizehnte Kind ist düstere Fantasy mit Märchenflair und Tiefe. Ein Buch, das man langsam liest und das noch lange nachhallt.
Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte nicht romantisiert, was schmerzt. Liebe, Tod und Verantwortung stehen ständig in Spannung zueinander und genau das macht das Buch so stark. Das Dreizehnte Kind ist düstere Fantasy mit Märchenflair und Tiefe. Ein Buch, das man langsam liest und das noch lange nachhallt.