In guten wie in schweren Tagen

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tauriel Avatar

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Das Cover gefällt mir sehr gut mit dem Paar auf dem Bootssteg .Der Hintergrund erinnert ein bisschen an „Indian
Summer„.
Mae wird von ihrem Verlobten schwer enttäuscht .Sie befindet sich am Wendepunkt ihres bisher vermeintlich glücklichen Lebens und fährt an den Ort ihrer Kindheit zurück.
Obwohl ihre Eltern verunglückt sind,als Mae sechs Jahre alt war,verbrachte sie eine glückliche Zeit bei ihren Großeltern.
Wehmütig denkt sie an diese Zeit zurück,als sie damals mit ihrem Jugendfreund Gabe viel erlebt und unternommen hat.Leider ist er plötzlich verschwunden und nicht wieder aufgetaucht.
Gabe,in der Zwischenzeit frisch geschieden,macht sich auf den Weg nach Alexandria Bay,wegen eines Todesfalls.

Der Roman ist in mehrere Handlungsstränge eingeteilt,die mich an den Erlebnissen verschiedenster Romanfiguren teilhaben lässt und was sie antreibt.Ich bekomme einen Eindruck was Gabe und Mae vereint und trennt.

Als Leser kann ich die Gedankenwelt gut nachvollziehen und bin mittendrin.
Dank des flüssigen Schreibstils der Autorin ist der Roman angenehm zu lesen und rutscht nicht ins klischeehafte.