Last Hope
Die zwölfjährige Lavinia ‚Vin‘ hat versehentlich etwas in Brand gesteckt und das bedeutet für sie erneut ein Schulwechsel. Vins letzte Hoffnung: das Internat für magische Talente. Eine Schule, die sich mit den Unruhestiftern beschäftigt und jenen eine Chance gibt, die auf herkömmlichen Schulen keine mehr bekommen. Hier trifft Vin nicht nur auf Schüler:innen, die ähnliches wie sie erlebt haben, sondern findet auch zum ersten Mal Freund:innen. Während Vin sich mit ihren magischen Fähigkeiten und der Beherrschung jener beschäftigt, kommt etwas Dunkles auf das Internat zu und Vin steht im Mittelpunkt all dessen.
Das Internat für magische Talente von Nicki Pau Preto ist ein magisches Abenteuer für Kinder ab zehn Jahren. Der Einstieg ist die Geschichte ist etwas ruhiger und benötigt ein wenig Geduld, um in das Abenteuer zu kommen. Zwar ist Vin direkt eine sympathische Protagonistin, dennoch wiederholt sich einiges und es passiert erstmal wenig. Auch auf dem neuen Internat geht es zu Beginn erstmal etwas ruhiger daher, doch sobald es zu den ersten Unruhen kommt, beginnt der Lesespaß und es bleibt bis zum Schluss spannend. Besonders das Ende konnte Gefallen, das direkt Lust auf den nächsten Band macht, ohne einen allzu großen Cliffhanger darzustellen, es zeigt viel mehr das nächste (noch größere) Abenteuer.
Neben spannenden Szenen kann das Buch vor allem mit einer besonderen Freundschaft zwischen den ‚Unruhestiftern‘ Vin, Araminta, Gilly und Theo überzeugen. Die Vier unterstützen sich nicht nur, sondern geben vor allem Vin eine Sicherheit, die sie zuvor nie kennengelernt hat. Ein besonderes Highlight ist jedoch der Feuergeist mit dem wunderbaren Namen ‚Brucifer‘, der nicht nur für humorvolle Szenen sorgt, sondern auch zeigt, wie man Vertrauen und Loyalität gewinnt.
Das Internat für magische Talente beginnt zwar ruhig, wird dann aber ein interessanter Auftakt, der Lust auf mehr macht.
Das Internat für magische Talente von Nicki Pau Preto ist ein magisches Abenteuer für Kinder ab zehn Jahren. Der Einstieg ist die Geschichte ist etwas ruhiger und benötigt ein wenig Geduld, um in das Abenteuer zu kommen. Zwar ist Vin direkt eine sympathische Protagonistin, dennoch wiederholt sich einiges und es passiert erstmal wenig. Auch auf dem neuen Internat geht es zu Beginn erstmal etwas ruhiger daher, doch sobald es zu den ersten Unruhen kommt, beginnt der Lesespaß und es bleibt bis zum Schluss spannend. Besonders das Ende konnte Gefallen, das direkt Lust auf den nächsten Band macht, ohne einen allzu großen Cliffhanger darzustellen, es zeigt viel mehr das nächste (noch größere) Abenteuer.
Neben spannenden Szenen kann das Buch vor allem mit einer besonderen Freundschaft zwischen den ‚Unruhestiftern‘ Vin, Araminta, Gilly und Theo überzeugen. Die Vier unterstützen sich nicht nur, sondern geben vor allem Vin eine Sicherheit, die sie zuvor nie kennengelernt hat. Ein besonderes Highlight ist jedoch der Feuergeist mit dem wunderbaren Namen ‚Brucifer‘, der nicht nur für humorvolle Szenen sorgt, sondern auch zeigt, wie man Vertrauen und Loyalität gewinnt.
Das Internat für magische Talente beginnt zwar ruhig, wird dann aber ein interessanter Auftakt, der Lust auf mehr macht.