Eine düstere Rückkehr voller Geheimnisse
Mein erster Eindruck von dem Buch ist sehr positiv, weil mich die Geschichte direkt neugierig gemacht hat. Das Cover passt gut zur düsteren und geheimnisvollen Stimmung und lässt schon vermuten, dass das Haus und seine Vergangenheit eine wichtige Rolle spielen werden.
Der Schreibstil gefällt mir besonders gut, da er flüssig, bildhaft und leicht zu lesen ist. Vor allem die Beschreibungen des Sturms, der Dunkelheit und des verlassenen Ortes sorgen dafür, dass man sich die Szenen sehr gut vorstellen kann. Schon im Prolog entsteht eine bedrückende Stimmung, weil eine verletzte Frau sich versteckt und offenbar große Angst vor jemandem hat. Dadurch möchte man sofort wissen, wer sie ist und was ihr passiert ist.
Auch der Spannungsaufbau in der Leseprobe ist gelungen. Immer wieder passieren merkwürdige Dinge, zum Beispiel der weiße Transporter, die Krähe oder die Gestalt am Fenster. Gleichzeitig bleiben viele Fragen offen. Man merkt schnell, dass in Geelekow etwas nicht stimmt und dass die Villa Sturmmöwe ein dunkles Geheimnis verbirgt.
Lotta finde ich sympathisch, weil sie humorvoll und schlagfertig wirkt, aber gleichzeitig auch verletzlich ist. Sie scheint vor ihrem alten Leben zu fliehen und hofft, in dem Haus ihrer Kindheit zur Ruhe zu kommen. Bo wirkt zwar hilfsbereit, aber auch etwas geheimnisvoll. Deshalb bin ich noch unsicher, ob Lotta ihm wirklich vertrauen kann.
Ich erwarte von der Geschichte einen spannenden Psychothriller mit alten Geheimnissen, einem mysteriösen Todesfall und überraschenden Wendungen. Besonders interessiert mich, was in der Villa Sturmmöwe passiert ist und welche Bedeutung das Tagebuch hat. Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil mich die unheimliche Atmosphäre und die vielen offenen Fragen bereits gepackt haben.
Der Schreibstil gefällt mir besonders gut, da er flüssig, bildhaft und leicht zu lesen ist. Vor allem die Beschreibungen des Sturms, der Dunkelheit und des verlassenen Ortes sorgen dafür, dass man sich die Szenen sehr gut vorstellen kann. Schon im Prolog entsteht eine bedrückende Stimmung, weil eine verletzte Frau sich versteckt und offenbar große Angst vor jemandem hat. Dadurch möchte man sofort wissen, wer sie ist und was ihr passiert ist.
Auch der Spannungsaufbau in der Leseprobe ist gelungen. Immer wieder passieren merkwürdige Dinge, zum Beispiel der weiße Transporter, die Krähe oder die Gestalt am Fenster. Gleichzeitig bleiben viele Fragen offen. Man merkt schnell, dass in Geelekow etwas nicht stimmt und dass die Villa Sturmmöwe ein dunkles Geheimnis verbirgt.
Lotta finde ich sympathisch, weil sie humorvoll und schlagfertig wirkt, aber gleichzeitig auch verletzlich ist. Sie scheint vor ihrem alten Leben zu fliehen und hofft, in dem Haus ihrer Kindheit zur Ruhe zu kommen. Bo wirkt zwar hilfsbereit, aber auch etwas geheimnisvoll. Deshalb bin ich noch unsicher, ob Lotta ihm wirklich vertrauen kann.
Ich erwarte von der Geschichte einen spannenden Psychothriller mit alten Geheimnissen, einem mysteriösen Todesfall und überraschenden Wendungen. Besonders interessiert mich, was in der Villa Sturmmöwe passiert ist und welche Bedeutung das Tagebuch hat. Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil mich die unheimliche Atmosphäre und die vielen offenen Fragen bereits gepackt haben.