Gänsehaut zwischen Sturm und Meer
Schon der Prolog hat mich sofort gepackt. Die Mischung aus einem Sturm über der Küste, einer verletzten Person auf der Flucht und einem geheimnisvollen Versteck im alten Schrank sorgt für genau die Art von Spannung, die ich an einem guten Thriller liebe. Man möchte sofort wissen, wer der Verfolger ist und welches Geheimnis in der Villa verborgen liegt.
Auch der Einstieg in Lottas Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Sie wirkt authentisch, mit ihren Ecken und Kanten, und ihre Reise zurück an einen Ort, der einst wunderschöne Kindheitserinnerungen weckte, inzwischen aber von düsteren Ereignissen überschattet wird, hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Dazu kommt die raue Küstenatmosphäre mit Schnee, Sturm und einsamen Straßen – ein Setting, das wunderbar zu einem Thriller passt.
Besonders neugierig gemacht haben mich die vielen kleinen Rätsel. Wer war die Person im Prolog? Was hat es mit der Villa Sturmmöwe auf sich? Warum scheint Lotta beobachtet zu werden? Und was steckt hinter dem geheimnisvollen "Krähenzimmer"? Die Autorin streut genau genug Hinweise, um die Spannung ständig hochzuhalten, ohne zu viel zu verraten.
Das Cover gefällt mir ebenfalls sehr gut. Das einsame Haus, die aufgewühlte Brandung und die dunklen Farben vermitteln sofort eine bedrohliche Stimmung. Es macht neugierig und passt für mich perfekt zu der düsteren Atmosphäre der Geschichte.
Nach dieser Leseprobe möchte ich unbedingt weiterlesen. Wenn die Autorin dieses hohe Spannungsniveau hält und die vielen offenen Fragen nach und nach auflöst, könnte das für mich ein richtig starker Küstenthriller werden.
Auch der Einstieg in Lottas Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Sie wirkt authentisch, mit ihren Ecken und Kanten, und ihre Reise zurück an einen Ort, der einst wunderschöne Kindheitserinnerungen weckte, inzwischen aber von düsteren Ereignissen überschattet wird, hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Dazu kommt die raue Küstenatmosphäre mit Schnee, Sturm und einsamen Straßen – ein Setting, das wunderbar zu einem Thriller passt.
Besonders neugierig gemacht haben mich die vielen kleinen Rätsel. Wer war die Person im Prolog? Was hat es mit der Villa Sturmmöwe auf sich? Warum scheint Lotta beobachtet zu werden? Und was steckt hinter dem geheimnisvollen "Krähenzimmer"? Die Autorin streut genau genug Hinweise, um die Spannung ständig hochzuhalten, ohne zu viel zu verraten.
Das Cover gefällt mir ebenfalls sehr gut. Das einsame Haus, die aufgewühlte Brandung und die dunklen Farben vermitteln sofort eine bedrohliche Stimmung. Es macht neugierig und passt für mich perfekt zu der düsteren Atmosphäre der Geschichte.
Nach dieser Leseprobe möchte ich unbedingt weiterlesen. Wenn die Autorin dieses hohe Spannungsniveau hält und die vielen offenen Fragen nach und nach auflöst, könnte das für mich ein richtig starker Küstenthriller werden.