Langweiliges Intro...
Ich höre seit Anfang an den Krimi Duett Podcast von Christian Koch und Carolin Frey, in dem die Autorin fleissig Werbung für ihr Debüt gemacht hat. Und so war ich schon sehr gespannt auf das Buch.
Nun ja, das Cover ist ok, nichts besonderes, aber passt. Womit ich allerdings ein Problem habe, sind Stil und Sprache. Erzählt wird umgangssprachlich, flapsig aus der Ich-Perspektive mit unzähligen Füllwörtern. Das muss man mögen, oder - wie in meinem Fall - nicht. Die zarten Andeutungen, daß Lotta, der Erzählerin, in Berlin etwas passiert ist, was sie die Flucht ergreifen liess, wecken nicht unbedingt mein Interesse. Ganz im Gegenteil.
Tja, Krimis lesen, darüber sprechen und sie beurteilen, bringt nicht automatisch die Qualifikation als Krimi-Autorin mit sich. Schade.
Nun ja, das Cover ist ok, nichts besonderes, aber passt. Womit ich allerdings ein Problem habe, sind Stil und Sprache. Erzählt wird umgangssprachlich, flapsig aus der Ich-Perspektive mit unzähligen Füllwörtern. Das muss man mögen, oder - wie in meinem Fall - nicht. Die zarten Andeutungen, daß Lotta, der Erzählerin, in Berlin etwas passiert ist, was sie die Flucht ergreifen liess, wecken nicht unbedingt mein Interesse. Ganz im Gegenteil.
Tja, Krimis lesen, darüber sprechen und sie beurteilen, bringt nicht automatisch die Qualifikation als Krimi-Autorin mit sich. Schade.