Macht neugierig und Gänsehaut.
Diese Leseprobe hat mich ehrlich gesagt ziemlich schnell gepackt. Schon der Prolog hat bei mir direkt für Gänsehaut gesorgt. Man wird mitten ins Geschehen geworfen, ohne genau zu wissen, was passiert ist, und genau das hat mich neugierig gemacht. Ich wollte unbedingt wissen, wer die Person verfolgt und welches Geheimnis sich hinter dem Versteck im Schrank verbirgt.
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre. Dieses kleine Küstendorf im Winter, die Dunkelheit, der Schnee und die Einsamkeit – das alles konnte ich mir richtig gut vorstellen. Ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, dass irgendetwas passieren könnte. Selbst die kleinsten Situationen, wie Lottas nächtlicher Fußweg oder die Begegnung mit der Krähe, hatten für mich etwas Unheimliches.
Lotta mochte ich auf Anhieb. Sie wirkt schlagfertig und hat einen trockenen Humor, gleichzeitig merkt man aber schnell, dass sie einiges mit sich herumträgt. Ich finde solche Figuren immer spannend, weil sie nicht perfekt sind und man Stück für Stück mehr über sie erfährt. Auch Bo fand ich direkt interessant. Ich konnte ihn überhaupt nicht einschätzen – und genau das macht ihn für mich so spannend. Man fragt sich die ganze Zeit, ob man ihm vertrauen kann oder eben nicht.
Was mir besonders gefallen hat, ist, dass die Spannung nicht nur durch große Ereignisse entsteht, sondern vor allem durch dieses unterschwellige Gefühl, dass in Geelekow irgendetwas nicht stimmt. Mit jedem Kapitel kommen neue Fragen dazu, anstatt dass Antworten gegeben werden. Gerade die letzten Seiten der Leseprobe haben meine Neugier noch einmal richtig geweckt.
Alles in allem hat mich die Leseprobe wirklich überzeugt. Der Schreibstil liest sich angenehm, die Atmosphäre ist dicht und geheimnisvoll und ich wollte nach dem letzten Satz am liebsten direkt weiterlesen. Für mich macht die Geschichte bisher genau das, was ein guter Thriller tun sollte: neugierig machen und dafür sorgen, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre. Dieses kleine Küstendorf im Winter, die Dunkelheit, der Schnee und die Einsamkeit – das alles konnte ich mir richtig gut vorstellen. Ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, dass irgendetwas passieren könnte. Selbst die kleinsten Situationen, wie Lottas nächtlicher Fußweg oder die Begegnung mit der Krähe, hatten für mich etwas Unheimliches.
Lotta mochte ich auf Anhieb. Sie wirkt schlagfertig und hat einen trockenen Humor, gleichzeitig merkt man aber schnell, dass sie einiges mit sich herumträgt. Ich finde solche Figuren immer spannend, weil sie nicht perfekt sind und man Stück für Stück mehr über sie erfährt. Auch Bo fand ich direkt interessant. Ich konnte ihn überhaupt nicht einschätzen – und genau das macht ihn für mich so spannend. Man fragt sich die ganze Zeit, ob man ihm vertrauen kann oder eben nicht.
Was mir besonders gefallen hat, ist, dass die Spannung nicht nur durch große Ereignisse entsteht, sondern vor allem durch dieses unterschwellige Gefühl, dass in Geelekow irgendetwas nicht stimmt. Mit jedem Kapitel kommen neue Fragen dazu, anstatt dass Antworten gegeben werden. Gerade die letzten Seiten der Leseprobe haben meine Neugier noch einmal richtig geweckt.
Alles in allem hat mich die Leseprobe wirklich überzeugt. Der Schreibstil liest sich angenehm, die Atmosphäre ist dicht und geheimnisvoll und ich wollte nach dem letzten Satz am liebsten direkt weiterlesen. Für mich macht die Geschichte bisher genau das, was ein guter Thriller tun sollte: neugierig machen und dafür sorgen, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.