Spannender Einstieg
Das Krähenzimmer aus der Feder von Carolin Frey weckt beim Lesen der Leseprobe sofort mehrere Urängste in mir. Nein, wir gehen nachts nicht alleine am Waldrand entlang. Nein, wir ziehen es nicht in Erwägung in einen Kleintransporter zu steigen. Nein, wir steigen dann auch nicht zu einem Unbekannten und schon gar nicht ziehen wir in ein Haus, das uns nichts angeht.
Aber leider macht dies alles eine junge Frau namens Lotta und was soll man sagen, genau dieses Verhalten lässt mich als Leser schaudern und weiterlesen. Zumal ja der Einstieg in das Buch fulminant begonnen hat und definitiv Rätsel aufgibt. Besonders aber stellt man sich die Frage wer der mysteriöse Tagebuchschreiber ist. Die Frau aus dem Prolog? Der Angreifer? Oder gar Lotta selbst? Rätsel über Rätsel. Ein Rätsel habe ich aber schon gelöst - der Schreibstil überzeugt, das Setting im Winter gefällt mir und Spannung wird auf den ersten Seiten schon garantiert. Klingt für mich vielversprechend.
Aber leider macht dies alles eine junge Frau namens Lotta und was soll man sagen, genau dieses Verhalten lässt mich als Leser schaudern und weiterlesen. Zumal ja der Einstieg in das Buch fulminant begonnen hat und definitiv Rätsel aufgibt. Besonders aber stellt man sich die Frage wer der mysteriöse Tagebuchschreiber ist. Die Frau aus dem Prolog? Der Angreifer? Oder gar Lotta selbst? Rätsel über Rätsel. Ein Rätsel habe ich aber schon gelöst - der Schreibstil überzeugt, das Setting im Winter gefällt mir und Spannung wird auf den ersten Seiten schon garantiert. Klingt für mich vielversprechend.