Spannung pur

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silawicker Avatar

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Die Leseprobe zu Das Krähenzimmer habe ich regelrecht verschlungen. Schon der Prolog ist intensiv und bildhaft geschrieben und packt einen sofort. Der Übergang ins erste Kapitel bleibt genauso atmosphärisch: Man friert förmlich mit Lotta mit, in der Nacht am verschneiten Bahnhof. Die Kälte, das Unbehagen, der einsame Weg durch die Dunkelheit – all das wirkt so greifbar, als stünde man selbst neben ihr. Auch als der Fischer Bo sie in seinem Auto mitnimmt, spürt man ihr Zurückhaltung und Beklemmung, und doch bringt er sie schließlich zur Villa Sturmmöwe, ihrem ersehnten Zufluchtsort.

Die ersten Seiten entwickeln eine unvorhersehbare Dynamik, die sofort neugierig macht: Ist die Villa wirklich ein sicherer Ort für Lotta? Und welche Rolle spielen die Krähen, die ihr unterwegs begegnet sind?

Ein absolut vielversprechender Thriller-Auftakt, ich möchte am liebsten sofort weiterlesen.