Atmosphärisch dichter Thriller mit sympathischer Hauptfigur
Carolin Frey liefert mit "Krähenzimmer" einen fantastischen Debüt-Roman ab. Von der Grundstimmung angefangen über die gut ausgearbeiteten Protagonisten und eine komplexe aber nachvollziehbare Story stimmt hier nahezu alles. Doch worum geht es genau und warum konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und habe es innerhalb eines Tages beendet?
Lotta, die Hauptprotagonistin kehr nach Geelekow, Ihrem Kindheitsort zurück. Das kleine Dorf am Meer weck in Ihr alte Erinnerungen und Nostalgie. Doch schon bald kommt sie düsteren Geheimnissen auf die Spur und Sie gerät schnell in die Gewaltspirale, aus der kein Entkommen möglich scheint.
Die Grundstimmung ist sehr beklemmend und drückend und als Leser kann man die Anspannung gut mitfühlen und -erleben. Die Figuren wirken dabei gut beschrieben und insbesondere die nicht bekannte Vergangenheit von Lotta birgt Spannung und Ungewissheit. Die Kapitel sind dabei überschaubar und es gibt viele Wendungen. Insgesamt wirkt die Geschichte auch mit dem Ende rund, auch wenn man als geschulter Thriller-Leser den Täter früh vermutet.
Volle Kaufempfehlung von mir.
Lotta, die Hauptprotagonistin kehr nach Geelekow, Ihrem Kindheitsort zurück. Das kleine Dorf am Meer weck in Ihr alte Erinnerungen und Nostalgie. Doch schon bald kommt sie düsteren Geheimnissen auf die Spur und Sie gerät schnell in die Gewaltspirale, aus der kein Entkommen möglich scheint.
Die Grundstimmung ist sehr beklemmend und drückend und als Leser kann man die Anspannung gut mitfühlen und -erleben. Die Figuren wirken dabei gut beschrieben und insbesondere die nicht bekannte Vergangenheit von Lotta birgt Spannung und Ungewissheit. Die Kapitel sind dabei überschaubar und es gibt viele Wendungen. Insgesamt wirkt die Geschichte auch mit dem Ende rund, auch wenn man als geschulter Thriller-Leser den Täter früh vermutet.
Volle Kaufempfehlung von mir.