Atmosphärischer Psychothriller mit einigen Schwächen
Die Leseprobe und das unheimliche Cover haben mich total angesprochen. Der Farbschnitt ist zwar optisch schön, allerdings riecht das Buch dadurch ziemlich nach Chemie.
Erzählt wird sehr atmosphärisch in der Ich-Perspektive.
Erst so nach und nach bekommen wir mit, dass es sich um drei verschiedene Personen handelt, die in der Ich-Perspektive erzählen.
Die Story ist atmosphärisch dicht, auch etwas unheimlich und gruselig.
Lotta flieht aus ihrem Leben in das Ferienhaus an der Nordsee, in dem sie einige Ferien in ihrer Kindheit verbracht hat und sich sicher gefühlt hat.
Leider ist das Ferienhaus komplett renoviert und Lotta hat einige unheimliche Erlebnisse in diesem Ferienhaus. Im Laufe der Geschichte erfahren wir so einiges über Lotta, so dass nicht klar ist, ob Lotta sich alles einbildet, was hier geschieht oder ob es tatsächlich geschieht. Schließlich bekommen wir so nach und nach erzählt, dass ihr bisheriges Leben sehr problembeladen war.
Lotta beginnt über das Dorf zu recherchieren und stößt dabei auf unheimliche Geschichten. Allerdings sind ihre neu gewonnenen Freunde nicht sehr hilfreich bei ihren Recherchen.
Einige Dinge haben mich gestört an der Story. Lottas Smartphone ging kaputt, sie hat von ihrem Arbeitgeber eines zur Verfügung bekommen, durfte es aber nicht für Social Media benutzen. Das hat sie natürlich etwas isoliert. Warum kauft sie sich nicht einfach ein neues Smartphone? Das fand ich etwas unlogisch.
Die Barbesitzerin Bahar konnte Lotta nicht leiden, später ist sie mit ihr befreundet. Den Grund für diesen Wandel erschließt sich mir nicht.
Eine Vernissage zu machen mit Bildern, die innerhalb eines Monates gemalt worden sind, finde ich auch sehr sportlich, zumal Lotta ständig beschäftigt ist mit ihren Recherchen zu Geelskow, sich mit ihren Freunden trifft oder sich erholen muss von schrecklichen Erlebnissen.
Die Geschichte war spannend und ich habe natürlich bis zum Ende gerätselt, wer hinter allem steckt und wäre sicher nicht darauf gekommen.
Dennoch hätte die Autorin hätte mehr aus der Story machen können.
Erzählt wird sehr atmosphärisch in der Ich-Perspektive.
Erst so nach und nach bekommen wir mit, dass es sich um drei verschiedene Personen handelt, die in der Ich-Perspektive erzählen.
Die Story ist atmosphärisch dicht, auch etwas unheimlich und gruselig.
Lotta flieht aus ihrem Leben in das Ferienhaus an der Nordsee, in dem sie einige Ferien in ihrer Kindheit verbracht hat und sich sicher gefühlt hat.
Leider ist das Ferienhaus komplett renoviert und Lotta hat einige unheimliche Erlebnisse in diesem Ferienhaus. Im Laufe der Geschichte erfahren wir so einiges über Lotta, so dass nicht klar ist, ob Lotta sich alles einbildet, was hier geschieht oder ob es tatsächlich geschieht. Schließlich bekommen wir so nach und nach erzählt, dass ihr bisheriges Leben sehr problembeladen war.
Lotta beginnt über das Dorf zu recherchieren und stößt dabei auf unheimliche Geschichten. Allerdings sind ihre neu gewonnenen Freunde nicht sehr hilfreich bei ihren Recherchen.
Einige Dinge haben mich gestört an der Story. Lottas Smartphone ging kaputt, sie hat von ihrem Arbeitgeber eines zur Verfügung bekommen, durfte es aber nicht für Social Media benutzen. Das hat sie natürlich etwas isoliert. Warum kauft sie sich nicht einfach ein neues Smartphone? Das fand ich etwas unlogisch.
Die Barbesitzerin Bahar konnte Lotta nicht leiden, später ist sie mit ihr befreundet. Den Grund für diesen Wandel erschließt sich mir nicht.
Eine Vernissage zu machen mit Bildern, die innerhalb eines Monates gemalt worden sind, finde ich auch sehr sportlich, zumal Lotta ständig beschäftigt ist mit ihren Recherchen zu Geelskow, sich mit ihren Freunden trifft oder sich erholen muss von schrecklichen Erlebnissen.
Die Geschichte war spannend und ich habe natürlich bis zum Ende gerätselt, wer hinter allem steckt und wäre sicher nicht darauf gekommen.
Dennoch hätte die Autorin hätte mehr aus der Story machen können.