Beklemmend, bedrohlich, düster
Tief in der Nacht kommt Lotta in der Villa Sturmmöwe an, nachdem sie aus ihrem alten Leben regelrecht geflüchtet ist. Dieses Reetdachhaus in den Dünen war einst ihr Kindheitsparadies, paradiesische Verhältnisse jedoch findet sie hier nicht mehr. In diesem Haus lauert Gefahr, sie spürt es direkt. Mehr noch - sie hat das Gefühl, hier nicht alleine zu sein.
„Wenn er diese Tür öffnet, wenn er hier nachsieht, dann bin ich geliefert denkt sie voller Angst, doch seine Schritte verhallen…“
„Das Krähenzimmer“ habe ich als ungekürztes Hörbuch über 11 Stunden gehört, gesprochen von Anne Düe, die Lotta ihre Stimme verleiht und Tim Gössler, der den Unbekannten spricht, der sie ständig zu beobachten scheint und sich an Regeln hält, die einen erschauern lassen. Lottas Angst ist deutlich spürbar, man möchte sich am liebsten mit ihr verkriechen. Ganz anders dieser Beobachter, der unsichtbar, aber dennoch wahrnehmbar ist, der sich stets in Lottas Nähe aufzuhalten scheint. Schon seine Stimme lässt einen das Blut in den Adern gefrieren, seine auf Lotta zugeschnittenen Regeln verstärken diesen Eindruck. Beide Sprecher vermitteln eine ihrer Rolle entsprechend düstere, unheilbringende Atmosphäre.
Was hat sie getan? Warum hat es jemand auf sie abgesehen? Und warum gibt ihr niemand Auskunft über diese Tagebucheinträge, die sie findet und den Schluss nahelegen, dass hier eine junge Frau verschwunden ist, ja getötet wurde. Viele Fragen, auf die sie keine Antwort erhält. Überhaupt treten die Personen, denen sie hier begegnet, ihr gegenüber distanziert auf, andere dagegen geben sich sehr nahbar, sind benehmen sich aber dennoch sonderbar.
Einst war dieser Ort ihr Paradies, nun ist er ihre persönliche Hölle. Ein Psychothriller, der ab sofort dieses unterschwellig Bedrohliche vermittelt und diese beklemmende Stimmung auch dank der hervorragenden Hörbuchsprecher bis zum Schluss beibehält.
„Wenn er diese Tür öffnet, wenn er hier nachsieht, dann bin ich geliefert denkt sie voller Angst, doch seine Schritte verhallen…“
„Das Krähenzimmer“ habe ich als ungekürztes Hörbuch über 11 Stunden gehört, gesprochen von Anne Düe, die Lotta ihre Stimme verleiht und Tim Gössler, der den Unbekannten spricht, der sie ständig zu beobachten scheint und sich an Regeln hält, die einen erschauern lassen. Lottas Angst ist deutlich spürbar, man möchte sich am liebsten mit ihr verkriechen. Ganz anders dieser Beobachter, der unsichtbar, aber dennoch wahrnehmbar ist, der sich stets in Lottas Nähe aufzuhalten scheint. Schon seine Stimme lässt einen das Blut in den Adern gefrieren, seine auf Lotta zugeschnittenen Regeln verstärken diesen Eindruck. Beide Sprecher vermitteln eine ihrer Rolle entsprechend düstere, unheilbringende Atmosphäre.
Was hat sie getan? Warum hat es jemand auf sie abgesehen? Und warum gibt ihr niemand Auskunft über diese Tagebucheinträge, die sie findet und den Schluss nahelegen, dass hier eine junge Frau verschwunden ist, ja getötet wurde. Viele Fragen, auf die sie keine Antwort erhält. Überhaupt treten die Personen, denen sie hier begegnet, ihr gegenüber distanziert auf, andere dagegen geben sich sehr nahbar, sind benehmen sich aber dennoch sonderbar.
Einst war dieser Ort ihr Paradies, nun ist er ihre persönliche Hölle. Ein Psychothriller, der ab sofort dieses unterschwellig Bedrohliche vermittelt und diese beklemmende Stimmung auch dank der hervorragenden Hörbuchsprecher bis zum Schluss beibehält.