Ein spannender Thriller
Carolin Frey hat mit ihrem Debütthriller "Das Krähenzimmer" ein Werk geschaffen, dass einem von der ersten Seite an die Bedrohung und Anspannung, die die Protagonistin umgibt, spüren lässt.
Lotta braucht einen Neuanfang und wagt sich mitten im dunklen November an einen Küsten- und Ferienort am Meer, den sie in ihrer Kindheit sehr liebte. Allein und mit wenig Gepäck, aber mit viel Mut und Hoffnung, in das Haus der damaligen Angehörigen, unerlaubt eindringen und Unterschlupf für kurze Zeit finden zu können. Und ja, sie hat Glück, kommt an, wird zwar aufgestöbert, darf jedoch bleiben. Doch zu welchem Preis? Die Villa ist saniert und sehr chic, aber es unheimlich dort und die Einwohner im Dorf sind ihr gegenüber abweisend. Dennoch findet sie neue Freunde und Verbündete, die sie ermutigen und ihr helfen wollen. Kann sie ihnen allen vertrauen? Das Haus, in dem sie nun wohnt, mit den komischen Geräuschen und seltsamen Vorkommnissen beunruhigt sie zusehends, doch ihre Neugier, was da vor sich geht, ist größer. Sie spürt die drohende und zunehmende Gefahr.
Die Geschichte ist ein beständiges Spiel mit der Angst und den dunklen Geheimnissen, die den Ort und dieses Haus beherrschen. Das Ende ist logisch und gibt dann noch jede Menge Raum für eigene Phantasien.
Die Autorin hält die LeserInnen bis zuletzt im Bann.
Wunderbares Buch!
Lotta braucht einen Neuanfang und wagt sich mitten im dunklen November an einen Küsten- und Ferienort am Meer, den sie in ihrer Kindheit sehr liebte. Allein und mit wenig Gepäck, aber mit viel Mut und Hoffnung, in das Haus der damaligen Angehörigen, unerlaubt eindringen und Unterschlupf für kurze Zeit finden zu können. Und ja, sie hat Glück, kommt an, wird zwar aufgestöbert, darf jedoch bleiben. Doch zu welchem Preis? Die Villa ist saniert und sehr chic, aber es unheimlich dort und die Einwohner im Dorf sind ihr gegenüber abweisend. Dennoch findet sie neue Freunde und Verbündete, die sie ermutigen und ihr helfen wollen. Kann sie ihnen allen vertrauen? Das Haus, in dem sie nun wohnt, mit den komischen Geräuschen und seltsamen Vorkommnissen beunruhigt sie zusehends, doch ihre Neugier, was da vor sich geht, ist größer. Sie spürt die drohende und zunehmende Gefahr.
Die Geschichte ist ein beständiges Spiel mit der Angst und den dunklen Geheimnissen, die den Ort und dieses Haus beherrschen. Das Ende ist logisch und gibt dann noch jede Menge Raum für eigene Phantasien.
Die Autorin hält die LeserInnen bis zuletzt im Bann.
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