Highlight
Das Krähenzimmer hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und ist für mich ein echtes Highlight.
Lotta war für mich eine großartige Protagonistin. Sie hat Ecken und Kanten, fällt mit ihrer Optik auf und ist herrlich ehrlich. Sie ist einfach mal anders und genau das hat sie für mich so sympathisch gemacht. Ich habe sie unglaublich gerne auf ihrem Weg begleitet, die Geheimnisse rund um die Villa Sturmmöwe aufzudecken.
Je tiefer Lotta in die Geheimnisse eintauchte, desto bedrückender und unheimlicher wurde die Stimmung. Das merkwürdige Verhalten der Dorfbewohner ließ mich immer wieder zweifeln und miträtseln. Teilweise wurde die Atmosphäre richtig beklemmend.
Dazu trägt auch der atmosphärische und bildgewandte Schreibstil bei. Ich konnte mir die Villa, den Ort und die gesamte Stimmung so lebhaft vorstellen, dass die Geschichte wie ein Film vor meinem inneren Auge ablief. Die Handlung blieb durchgehend spannend und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen.
Auch die Figuren haben mich komplett überzeugt. Das Besondere war, dass ich eigentlich alle Charaktere mochte und trotzdem irgendwann ausnahmslos jeden verdächtigt habe. Mit jeder neuen Wendung wusste ich weniger, wem ich noch trauen konnte. Dieses ständige Miträtseln und Hinterfragen hat den Nervenkitzel für mich perfekt gemacht.
Besonders gut gefallen hat mir der Aufbau der Geschichte. Erzählt wird überwiegend aus Lottas Sicht. Zwischendurch sorgen Tagebucheinträge sowie geheimnisvolle Regeln aus einer zunächst unbekannten Perspektive immer wieder für neue Spannung.
Mit Das Krähenzimmer ist Carolin Frey ein außergewöhnlich starkes Thrillerdebüt gelungen, das sich für mich nicht hinter den großen Namen des Genres verstecken muss. Umso mehr freue ich mich auf alles, was künftig noch von ihr erscheinen wird
Ein atmosphärischer, fesselnder und durchdachter Thriller, den ich von Herzen weiterempfehlen kann.
Lotta war für mich eine großartige Protagonistin. Sie hat Ecken und Kanten, fällt mit ihrer Optik auf und ist herrlich ehrlich. Sie ist einfach mal anders und genau das hat sie für mich so sympathisch gemacht. Ich habe sie unglaublich gerne auf ihrem Weg begleitet, die Geheimnisse rund um die Villa Sturmmöwe aufzudecken.
Je tiefer Lotta in die Geheimnisse eintauchte, desto bedrückender und unheimlicher wurde die Stimmung. Das merkwürdige Verhalten der Dorfbewohner ließ mich immer wieder zweifeln und miträtseln. Teilweise wurde die Atmosphäre richtig beklemmend.
Dazu trägt auch der atmosphärische und bildgewandte Schreibstil bei. Ich konnte mir die Villa, den Ort und die gesamte Stimmung so lebhaft vorstellen, dass die Geschichte wie ein Film vor meinem inneren Auge ablief. Die Handlung blieb durchgehend spannend und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen.
Auch die Figuren haben mich komplett überzeugt. Das Besondere war, dass ich eigentlich alle Charaktere mochte und trotzdem irgendwann ausnahmslos jeden verdächtigt habe. Mit jeder neuen Wendung wusste ich weniger, wem ich noch trauen konnte. Dieses ständige Miträtseln und Hinterfragen hat den Nervenkitzel für mich perfekt gemacht.
Besonders gut gefallen hat mir der Aufbau der Geschichte. Erzählt wird überwiegend aus Lottas Sicht. Zwischendurch sorgen Tagebucheinträge sowie geheimnisvolle Regeln aus einer zunächst unbekannten Perspektive immer wieder für neue Spannung.
Mit Das Krähenzimmer ist Carolin Frey ein außergewöhnlich starkes Thrillerdebüt gelungen, das sich für mich nicht hinter den großen Namen des Genres verstecken muss. Umso mehr freue ich mich auf alles, was künftig noch von ihr erscheinen wird
Ein atmosphärischer, fesselnder und durchdachter Thriller, den ich von Herzen weiterempfehlen kann.