Hinter den Dünen
Schon die Ausgangssituation von „Das Krähenzimmer“ hat mich neugierig gemacht: ein abgelegenes Ferienhaus an der winterlichen Küste, das bei den Einheimischen als verflucht gilt, und mittendrin Lotta, die nach einem persönlichen Tiefpunkt einen Ort sucht, an dem sie wieder zu sich finden kann. Ausgerechnet das Haus, mit dem sie glückliche Erinnerungen aus ihrer Kindheit verbindet, wird zu ihrem Rückzugsort. Doch schnell merkt sie, dass dort längst nicht alles so ist, wie sie es in Erinnerung hatte.
Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre. Kälte, Dunkelheit, Nebel, das Meer und die unheimliche Villa erzeugen eine Stimmung, die teilweise richtig unter die Haut geht. Dazu kommen seltsame Geräusche, merkwürdige Ereignisse und das beklemmende Gefühl, dass Lotta vielleicht nicht allein ist. Ich konnte ihre Unsicherheit und Angst beim Lesen sehr gut nachempfinden.
Lotta selbst fand ich angenehm anders. Sie ist keine makellose Heldin, sondern hat Ecken und Kanten und wirkt dadurch authentisch und nahbar. Gemeinsam mit ihr habe ich immer wieder versucht herauszufinden, wem man eigentlich vertrauen kann. Verdächtige gab es für mich einige, aber meine Vermutungen haben sich ständig verändert. Immer wenn ich dachte, einen Zusammenhang erkannt zu haben, kam die Geschichte mit einer neuen Wendung um die Ecke.
Auch der flüssige und bildhafte Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Handlung ließ sich leicht lesen und trotzdem wurde die Spannung kontinuierlich gesteigert.
Für mich ist „Das Krähenzimmer“ ein überraschendes Thrillerdebüt, das mich über weite Strecken gefesselt hat. Das Ende konnte mich noch einmal überraschen. Ein gelungener Auftakt, der definitiv Lust auf weitere Bücher der Autorin macht.
Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre. Kälte, Dunkelheit, Nebel, das Meer und die unheimliche Villa erzeugen eine Stimmung, die teilweise richtig unter die Haut geht. Dazu kommen seltsame Geräusche, merkwürdige Ereignisse und das beklemmende Gefühl, dass Lotta vielleicht nicht allein ist. Ich konnte ihre Unsicherheit und Angst beim Lesen sehr gut nachempfinden.
Lotta selbst fand ich angenehm anders. Sie ist keine makellose Heldin, sondern hat Ecken und Kanten und wirkt dadurch authentisch und nahbar. Gemeinsam mit ihr habe ich immer wieder versucht herauszufinden, wem man eigentlich vertrauen kann. Verdächtige gab es für mich einige, aber meine Vermutungen haben sich ständig verändert. Immer wenn ich dachte, einen Zusammenhang erkannt zu haben, kam die Geschichte mit einer neuen Wendung um die Ecke.
Auch der flüssige und bildhafte Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Handlung ließ sich leicht lesen und trotzdem wurde die Spannung kontinuierlich gesteigert.
Für mich ist „Das Krähenzimmer“ ein überraschendes Thrillerdebüt, das mich über weite Strecken gefesselt hat. Das Ende konnte mich noch einmal überraschen. Ein gelungener Auftakt, der definitiv Lust auf weitere Bücher der Autorin macht.